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Vor kurzem stand Besuch aus Deutschland vor meiner lettischen Tür! Also die perfekte Gelegenheit mal wieder etwas zu backen. Und während ich so über den Zentralmarkt gelaufen bin, habe ich günstige Limetten entdeckt. Wieso also nicht mal etwas Neues ausprobieren? Aus dieser Idee ist dann am Ende ein leckerer Limetten-Cashew-Kuchen geworden, der den Besuch auf jeden Fall überzeugen konnte :)
Zutaten für eine Kastenform:
250 g Weizenmehl
160 g Rohrzucker
4 Limetten
Im Idealfall: etwas Limettenschalte einer Bio-Limette
1 Packung Backpulver
1 EL Essig
150 ml Öl
50 ml Wasser
100 g Cashewkerne
Mehl, Zucker, Backpulver, Öl, Wasser und Essig mischen. Nun die vier Limetten auspressen und den Saft ebenfalls dazu geben. Wenn ihr eine Bio-Limette habt, könnt ihr nun auch etwas von der Schale hinzugeben. Das gibt einen noch besseren Limettengeschmack! Die Cashews brecht oder schneidet ihr einmal in der Mitte durch, sodass die Stücke nicht zu groß sind und mischt sie auch mit dem Teig. Alles gut verrühren. Jetzt noch die Kuchenform fetten, Teig einfüllen und ab in den Ofen bei 180 Grad! Etwa 30 Minuten später solltet ihr einen superleckeren Kuchen haben!
Wer möchte, kann den Kuchen auch noch mit einem Limetten-Zuckerguss bestreichen. Dafür einfach jede Menge Puderzucker mit etwas Limettensaft mischen und auf dem Kuchen verteilen.
Ein Blog mit veganen, landestypischen Rezepten aus Deutschland und der ganzen Welt, Reiseberichten, Veranstaltungshinweisen und Reisetipps :)
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Freitag, 10. Oktober 2014
Zimt-Schoko-Cupcakes
Mit Cupcakes habe ich ja so meine Schwierigkeiten. Okay, ich habe mich noch nicht allzuoft daran gewagt und dies ist ungefähr mein viertes Mal Cupcake backen. Aber warum ich das nicht so oft mache? Cupcakes sehen sooooooo schön aus... bei anderen! Bei mir sieht es meist eher etwas verunglückt aus ;( Ich habe mir allerdings vorgenommen endlich zu lernen, Cupcakes schön zu verzieren. Es ist zwar immer noch deutlich Luft nach oben, aber es ist schon besser geworden wie bei den letzten dreimal. Und das wichtigste: Die inneren Werte der Cupcakes stimmen ;)
Zutaten für ca. 12 Cupcakes
Für den Teig:
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Sojamilch, ...)
200 g Mehl
60 g Zucker
1 TL Backpulver
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL Essig
75 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Rapsöl, Sonnenblumenöl, ...)
Für das Frosting:
200 g vegane Schokolade (z. B. vegane Zartbitterschokolade, Reismilchschokolade, ...)
200 ml vegane Sahne (z. B. Hafersahne, Sojasahne, ...)
1 EL Zimt
Die Zutaten für den Teig alle vermischen und in Muffinförmchen füllen. Dann ab damit in den Ofen bei 180 Grad für ca. 20 Minuten. In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten: Dazu die Sahne aufkochen, die Schokolade darin auflösen und den Zimt dazugeben. Nun stellt ihr das Frosting für einige Zeit in den Kühlschrank. Sobald die Muffins kalt sind, könnt ihr sie mit der Sahne-Schoko-Mischung verzieren.
Zutaten für ca. 12 Cupcakes
Für den Teig:
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Sojamilch, ...)
200 g Mehl
60 g Zucker
1 TL Backpulver
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL Essig
75 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Rapsöl, Sonnenblumenöl, ...)
Für das Frosting:
200 g vegane Schokolade (z. B. vegane Zartbitterschokolade, Reismilchschokolade, ...)
200 ml vegane Sahne (z. B. Hafersahne, Sojasahne, ...)
1 EL Zimt
Die Zutaten für den Teig alle vermischen und in Muffinförmchen füllen. Dann ab damit in den Ofen bei 180 Grad für ca. 20 Minuten. In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten: Dazu die Sahne aufkochen, die Schokolade darin auflösen und den Zimt dazugeben. Nun stellt ihr das Frosting für einige Zeit in den Kühlschrank. Sobald die Muffins kalt sind, könnt ihr sie mit der Sahne-Schoko-Mischung verzieren.
Sonntag, 28. September 2014
Kürbis-Cranberry-Muffins
Die Kürbiszeit beginnt! Letztes Jahr habe ich meine Liebe zu Kürbissen entdeckt... musste ja auch irgendwie so kommen, wo ich doch in Deutschland in der Nähe der größten Kürbisausstellung der Welt gewohnt habe (ein Besuch lohnt sich übrigens ;)). Und jetzt freue ich mich wieder viele Kürbisrezepte in der diesjährigen Kürbissaison ausprobieren zu können. Da es hier in Lettland neben Kürbissen viele frische Cranberries gibt, dachte ich, dass man daraus doch was machen könnte. Und herausgekommen sind superleckere Kürbis-Cranberry-Muffins!
Zutaten für etwa 18 Muffins:
275 g Mehl
1 Tasse gekochter & pürierter Kürbis (entspricht ca. 2 Tassen ungekochter, gewürfelter Kürbis)
1 Tasse frische Cranberries
1/2 Tasse Wasser
1 EL Backpulver
100 ml Öl
1 EL Sojamehl
1 gestr. TL Zimt
1 EL Ingwer (gemahlen)
1 Prise Salz
150 g Zucker
Falls noch nicht geschehen: Den Kürbis in Würfel schneiden, mit wenig Wasser kochen und pürieren. Und dann geht es fast nicht mehr einfacher: Alle Zutaten bis auf die Cranberries in eine Schüssel geben und gut vermischen. Wer es lieber sehr süß mag, sollte noch etwas mehr Zucker hinzugeben. Zuletzt die Cranberries unterheben und den Teig auf die Muffinförmchen aufteilen.
Und nun geht es nur noch ab in den Backofen bei ca. 180 Grad für ca. 25 - 30 Minuten.
Man kann die Muffins übrigens sicher auch mit getrockneten Cranberries machen. Dann würde ich allerdings etwas weniger Zucker und etwas mehr Wasser oder Kürbispüree nehmen :)
Zutaten für etwa 18 Muffins:
275 g Mehl
1 Tasse gekochter & pürierter Kürbis (entspricht ca. 2 Tassen ungekochter, gewürfelter Kürbis)
1 Tasse frische Cranberries
1/2 Tasse Wasser
1 EL Backpulver
100 ml Öl
1 EL Sojamehl
1 gestr. TL Zimt
1 EL Ingwer (gemahlen)
1 Prise Salz
150 g Zucker
Falls noch nicht geschehen: Den Kürbis in Würfel schneiden, mit wenig Wasser kochen und pürieren. Und dann geht es fast nicht mehr einfacher: Alle Zutaten bis auf die Cranberries in eine Schüssel geben und gut vermischen. Wer es lieber sehr süß mag, sollte noch etwas mehr Zucker hinzugeben. Zuletzt die Cranberries unterheben und den Teig auf die Muffinförmchen aufteilen.
Und nun geht es nur noch ab in den Backofen bei ca. 180 Grad für ca. 25 - 30 Minuten.
Man kann die Muffins übrigens sicher auch mit getrockneten Cranberries machen. Dann würde ich allerdings etwas weniger Zucker und etwas mehr Wasser oder Kürbispüree nehmen :)
Sonntag, 31. August 2014
Haselnuss-Schoko-Torte
Meine letzte Torte, die ich gebacken habe, bevor es ins Auslandssemester ging. Und sie war so lecker, dass ich gleich wieder Lust darauf bekomme. Leider ist es hier in Lettland nicht ganz so einfach vegane Sahne zu bekommen, geschweige denn aufschlagbare vegane Sahne. Aber da die meisten meiner lieben Blogleser ja in Deutschland oder Österreich sitzen, hoffe ich, dass viele von euch die Torte nachbacken :)
Zutaten für eine kleine Springform (18 cm)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 EL Sojamehl
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
2 EL Kakaopulver
75 ml neutrales Pflanzenöl
300 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
Für die Nuss-Nougat-Creme:
75 g veganes Nougat (z. B. von Ruf)
100 g dunkle Schokolade
50 g Haselnüsse
200 ml vegane aufschlagbare Sahne (z. B. LeHa, gibt es u. a. im Kaufland)
Zum Dekorieren:
100 ml vegane aufschlagbare Sahne
Haselnüsse
Die Zutaten für den Teig mischen und anschließend in eine gefettete Springform geben. Jetzt wird der Teig etwa 40 Minuten gebacken, am besten testet ihr immer mal wieder mit einem Stäbchen. Anschließend auskühlen lassen. Fertig ausgekühlt halbiert ihr den Teig.
Nun das Nougat gemeinsam mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Haselnüsse etwas hacken und kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Und jetzt kommt die Sahne zum Einsatz: Steif schlagen und anschließend die Nougat-Schoko-Mischung vorsichtig unterheben, ebenso die gehackten Haselnüsse.
Einen Teil der Creme auf dem Tortenboden verteilen. Den zweiten Teil wieder oben heraufsetzen und dann mit der restlichen Sahne-Schoko-Mischung bestreichen.
Ich habe die Torte dann noch mit "normaler Sahne" (d. h. ohne Schoko-Haselnuss-Mischung) und Haselnüssen dekoriert, wie ihr auf dem Bild sehen könnt :)
Zutaten für eine kleine Springform (18 cm)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 EL Sojamehl
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
2 EL Kakaopulver
75 ml neutrales Pflanzenöl
300 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
Für die Nuss-Nougat-Creme:
75 g veganes Nougat (z. B. von Ruf)
100 g dunkle Schokolade
50 g Haselnüsse
200 ml vegane aufschlagbare Sahne (z. B. LeHa, gibt es u. a. im Kaufland)
Zum Dekorieren:
100 ml vegane aufschlagbare Sahne
Haselnüsse
Die Zutaten für den Teig mischen und anschließend in eine gefettete Springform geben. Jetzt wird der Teig etwa 40 Minuten gebacken, am besten testet ihr immer mal wieder mit einem Stäbchen. Anschließend auskühlen lassen. Fertig ausgekühlt halbiert ihr den Teig.
Nun das Nougat gemeinsam mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Haselnüsse etwas hacken und kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Und jetzt kommt die Sahne zum Einsatz: Steif schlagen und anschließend die Nougat-Schoko-Mischung vorsichtig unterheben, ebenso die gehackten Haselnüsse.
Einen Teil der Creme auf dem Tortenboden verteilen. Den zweiten Teil wieder oben heraufsetzen und dann mit der restlichen Sahne-Schoko-Mischung bestreichen.
Ich habe die Torte dann noch mit "normaler Sahne" (d. h. ohne Schoko-Haselnuss-Mischung) und Haselnüssen dekoriert, wie ihr auf dem Bild sehen könnt :)
Freitag, 22. August 2014
Apfelrosen
Die Apfelernte ist in vollem Gange und dazu vor kurzem habe ich ein tolles Youtube-Video zu super aussehenden "Muffins" gefunden. Es handelt sich um "Apfelrosen" und da mich das Äußere der Apfelrosen im Video auf jeden Fall überzeugt hatte, wollte ich gerne auch die inneren Werte der Apfelrosen kennenlernen ;) Das Rezept ist also in erster Linie von Katis Welt, ich habe es nur veganisiert, was bei den wenigen Zutaten nicht sonderlich schwer ist.
Zutaten für ca. 12 - 16 Apfelrosen:
2 Packungen veganer Blätterteig
5 Äpfel
Zimt
Zucker
Zuerst rollt ihr den Blätterteig aus und teilt ihn in 6 - 8 gleichgroße Streifen. Jetzt Zucker und Zimt vermischen und auf den Blätterteig geben. Und nun fehlt noch die wichtigste Zutaten für unsere Apfelrosen: die Äpfel. Diese schneidet ihr in dünne Scheiben (Kreise oder Halbmonde). Die Scheiben sollten wirklich so dünn wie möglich sein, sonst klappt das Aufrollen später nicht. Falls ihr es nicht dünn genug hinbekommt, könnt ihr die Scheiben auch kurz kochen, dann werden sie auch biegsamer.
Wenn das Schneiden und ggf. vorkochen geschafft ist, verteilt ihr die Apfelscheiben auf dem Blätterteig. Dabei sollten die runden Teile oben etwas herausschauen und sich auch ruhig etwas überlappen. Anschließend rollt ihr den Blätterteig mit den Äpfel auf und setzt die rohe Apfelrose in eine Muffinform. Zum Schluss kommen die Rosen bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den offen.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
Zutaten für ca. 12 - 16 Apfelrosen:
2 Packungen veganer Blätterteig
5 Äpfel
Zimt
Zucker
Zuerst rollt ihr den Blätterteig aus und teilt ihn in 6 - 8 gleichgroße Streifen. Jetzt Zucker und Zimt vermischen und auf den Blätterteig geben. Und nun fehlt noch die wichtigste Zutaten für unsere Apfelrosen: die Äpfel. Diese schneidet ihr in dünne Scheiben (Kreise oder Halbmonde). Die Scheiben sollten wirklich so dünn wie möglich sein, sonst klappt das Aufrollen später nicht. Falls ihr es nicht dünn genug hinbekommt, könnt ihr die Scheiben auch kurz kochen, dann werden sie auch biegsamer.
Wenn das Schneiden und ggf. vorkochen geschafft ist, verteilt ihr die Apfelscheiben auf dem Blätterteig. Dabei sollten die runden Teile oben etwas herausschauen und sich auch ruhig etwas überlappen. Anschließend rollt ihr den Blätterteig mit den Äpfel auf und setzt die rohe Apfelrose in eine Muffinform. Zum Schluss kommen die Rosen bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den offen.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
Montag, 30. Juni 2014
Oreo-Torte
(English version below)
Nachdem ich ja schon in einigen vorherigen Beiträgen erwähnt habe, dass ich bald umziehe, war es nun soweit. Die Zeit geht am Ende doch schneller herum als gedacht. Zum Abschied habe ich für meine WG & unsere Hausgemeinschaft noch eine Torte gebacken, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Eigentlich sollten es erst Oreo-Cupcakes werden. Da Cupcakes bei mir jedoch prinzipiell schief gehen (da brauche ich dringend noch etwas Übung ;)), habe ich mich doch noch ein wenig umentschieden und es ist eine Oreo-Torte geworden! Die ist mir dafür aber gut gelungen :)
Insgesamt habe ich für die Torte eine Packung Oreos benutzt. Achtet darauf entweder die orginalen Oreo-Kekse zu benutzen oder schaut genau auf die Zutatenliste, da viele nachgemachte Oreo-Kekse nicht vegan sind.
Zutaten:
Dunkler Teig:
400 g Mehl
200 g Zucker
50 g Kakaopulver
3 Packungen Vanillezucker
5 Oreokekse ohne Füllung (zerbröselt)
1 Packung Backpulver
40 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Mandelmilch, ersatzweise insgesamt 400 ml Wasser)
100 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Sonnenblumenöl)
Ein Schuss Zitronensaft
Heller Teig:
200 g Mehl
100 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
2/3 Packung Backpulver
Füllung von 5 Oreokeksen
Prise Salz
20 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
50 ml geschmacksneutrales Öl
Ein Schuss Zitronensaft
Sahnecreme:
400 ml aufschlagbare vegane Sahne (z. B. von Leha, gibt es u. a. im Kaufland)
2 Packungen Sahnesteif
3 EL Puderzucker
Oreokekse zerbröselt (alle übrigen)
Zur Verzierung:
Schokotröpfchen oder Schokoraspeln (zartbitter)
Zuerst die Zutaten für den dunklen Teig zusammenmischen und in eine Springform (26 cm) füllen. Dann geht es ab in den Backofen bei 170 Grad für ca. 40 - 45 Minuten. Anschließend lasst ihr den Kuchen auskühlen und bereitet den hellen Teig zu. Hierzu auch alle Zutaten vermischen und ca. 20 Minuten backen, danach ebenfalls auskühlen lassen.
Für die Sahnecreme werden zwei Packungen vegane Sahne mit Sahnesteif aufgeschlagen. Nach dem Aufschlagen fügt ihr noch Puderzucker und die zerbröselten Oreo-Kekse hinzu und vermischt es gut.
Nun den dunklen Teig durchschneiden und auf den unteren Teil ein bisschen Sahnecreme verstreichen. Jetzt folgt der helle Teig und darauf wieder Sahnecreme. Zum Schluss gebt ihr den "Deckel" auf die Torte und verstreicht hierauf den Großteil der Sahnecreme. Zur Deko habe ich noch Schokotröpfchen auf der Torte verteilt. Wer möchte kann die Torte jedoch auch noch mit weiteren Oreo-Keksen dekorieren oder Zartbitter-Schokoraspeln benutzen.
Dark Dough:
400 g Flour
200 g Sugar
50 g Cocoa powder
3 packages vanilla sugar (if you don't know where to buy that, you could simply make it by scraping the tiny seeds from vanilla pods or use vanilla extract if you're lazy, mix that with sugar and then add a bit to the dough. I'd say about 3 - 4 tablespoons of the vanilla sugar.)
5 Oreo cookies, remove the filling from it and set it aside for the light dough (crumbled)
1 package of baking powder (about 3 teaspoons)
40 g Agave syrup
200 ml Water
200 ml Plant-based milk (i. e. Almond milk or you can simply use 400 ml of water instead of milk/water)
100 ml Oil with neutral taste/tasteless (i. e. Sunflower oil)
A few drops of lemon juice
Light Dough:
200 g Flour
100 g Sugar
2 packages vanilla sugar (once again, same as above)
Filling of the previous 5 Oreos
2/3 Package baking powder (same as above, but reduce the amount of baking powder by a little bit)
20 g Agave syrup
200 ml Water
50 ml Oil with neutral taste/tasteless
A few drops of lemon juice
Crean:
400 ml Vegan whipping cream
2 packs Cream stiffener (I honestly don't know where to buy this other than Germany, I personally haven't seen it in other countries but you may get lucky or find a proper substitute)
3 tbsp Powdererd sugar
Crumbled oreos (leftover cookies or as many as you wish/have)
For decoration:
Chocolate chips or grated/shaved chocolate
Preheat oven to 170°c/350°f. Mix the ingredients for the dark dough and put it into a springform pan (26 cm). Bake it in the preheated oven for about 40 - 45 minutes. Once finished, let the cake cool down and prepare the light dough. Mix all ingredients for the light dough and bake about 20 minutes in the still preheated oven, then let it cool as well. For the cream filling, the vegan cream is to be whipped with cream stiffener/stabiliser. After whipping it, add in the powdered sugar and the leftover ground oreos and mix as well.
Now for the dark cake, cut it in the middle of the cake in order to have two layers and spread some of the cream on the bottom layer. Now place the light cake on top of that (there's the middle) and once again put some cream over that. Finally, put the top of the dark cake on the light cake and cover it with the rest of the cream. For decoration I have put some choclate chips on the cake. It's up to you if you want to decorate the cake with more oreos or with dark chocolate pieces.
Vielen lieben Dank für die Übersetzung an Melody Savoie!
Nachdem ich ja schon in einigen vorherigen Beiträgen erwähnt habe, dass ich bald umziehe, war es nun soweit. Die Zeit geht am Ende doch schneller herum als gedacht. Zum Abschied habe ich für meine WG & unsere Hausgemeinschaft noch eine Torte gebacken, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Eigentlich sollten es erst Oreo-Cupcakes werden. Da Cupcakes bei mir jedoch prinzipiell schief gehen (da brauche ich dringend noch etwas Übung ;)), habe ich mich doch noch ein wenig umentschieden und es ist eine Oreo-Torte geworden! Die ist mir dafür aber gut gelungen :)
Insgesamt habe ich für die Torte eine Packung Oreos benutzt. Achtet darauf entweder die orginalen Oreo-Kekse zu benutzen oder schaut genau auf die Zutatenliste, da viele nachgemachte Oreo-Kekse nicht vegan sind.
Zutaten:
Dunkler Teig:
400 g Mehl
200 g Zucker
50 g Kakaopulver
3 Packungen Vanillezucker
5 Oreokekse ohne Füllung (zerbröselt)
1 Packung Backpulver
40 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Mandelmilch, ersatzweise insgesamt 400 ml Wasser)
100 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Sonnenblumenöl)
Ein Schuss Zitronensaft
Heller Teig:
200 g Mehl
100 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
2/3 Packung Backpulver
Füllung von 5 Oreokeksen
Prise Salz
20 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
50 ml geschmacksneutrales Öl
Ein Schuss Zitronensaft
Sahnecreme:
400 ml aufschlagbare vegane Sahne (z. B. von Leha, gibt es u. a. im Kaufland)
2 Packungen Sahnesteif
3 EL Puderzucker
Oreokekse zerbröselt (alle übrigen)
Zur Verzierung:
Schokotröpfchen oder Schokoraspeln (zartbitter)
Zuerst die Zutaten für den dunklen Teig zusammenmischen und in eine Springform (26 cm) füllen. Dann geht es ab in den Backofen bei 170 Grad für ca. 40 - 45 Minuten. Anschließend lasst ihr den Kuchen auskühlen und bereitet den hellen Teig zu. Hierzu auch alle Zutaten vermischen und ca. 20 Minuten backen, danach ebenfalls auskühlen lassen.
Für die Sahnecreme werden zwei Packungen vegane Sahne mit Sahnesteif aufgeschlagen. Nach dem Aufschlagen fügt ihr noch Puderzucker und die zerbröselten Oreo-Kekse hinzu und vermischt es gut.
Nun den dunklen Teig durchschneiden und auf den unteren Teil ein bisschen Sahnecreme verstreichen. Jetzt folgt der helle Teig und darauf wieder Sahnecreme. Zum Schluss gebt ihr den "Deckel" auf die Torte und verstreicht hierauf den Großteil der Sahnecreme. Zur Deko habe ich noch Schokotröpfchen auf der Torte verteilt. Wer möchte kann die Torte jedoch auch noch mit weiteren Oreo-Keksen dekorieren oder Zartbitter-Schokoraspeln benutzen.
Sehr lieb war übrigens auch meine nicht-vegane Mitbewohnerin, die mir zum Abschied einen veganen Kuchen gebacken hat über den ich mich sehr gefreut habe! Danke Hanna :)
English version
Ingredients:
400 g Flour
200 g Sugar
50 g Cocoa powder
3 packages vanilla sugar (if you don't know where to buy that, you could simply make it by scraping the tiny seeds from vanilla pods or use vanilla extract if you're lazy, mix that with sugar and then add a bit to the dough. I'd say about 3 - 4 tablespoons of the vanilla sugar.)
5 Oreo cookies, remove the filling from it and set it aside for the light dough (crumbled)
1 package of baking powder (about 3 teaspoons)
40 g Agave syrup
200 ml Water
200 ml Plant-based milk (i. e. Almond milk or you can simply use 400 ml of water instead of milk/water)
100 ml Oil with neutral taste/tasteless (i. e. Sunflower oil)
A few drops of lemon juice
Light Dough:
200 g Flour
100 g Sugar
2 packages vanilla sugar (once again, same as above)
Filling of the previous 5 Oreos
2/3 Package baking powder (same as above, but reduce the amount of baking powder by a little bit)
20 g Agave syrup
200 ml Water
50 ml Oil with neutral taste/tasteless
A few drops of lemon juice
Crean:
400 ml Vegan whipping cream
2 packs Cream stiffener (I honestly don't know where to buy this other than Germany, I personally haven't seen it in other countries but you may get lucky or find a proper substitute)
3 tbsp Powdererd sugar
Crumbled oreos (leftover cookies or as many as you wish/have)
For decoration:
Chocolate chips or grated/shaved chocolate
Preheat oven to 170°c/350°f. Mix the ingredients for the dark dough and put it into a springform pan (26 cm). Bake it in the preheated oven for about 40 - 45 minutes. Once finished, let the cake cool down and prepare the light dough. Mix all ingredients for the light dough and bake about 20 minutes in the still preheated oven, then let it cool as well. For the cream filling, the vegan cream is to be whipped with cream stiffener/stabiliser. After whipping it, add in the powdered sugar and the leftover ground oreos and mix as well.
Now for the dark cake, cut it in the middle of the cake in order to have two layers and spread some of the cream on the bottom layer. Now place the light cake on top of that (there's the middle) and once again put some cream over that. Finally, put the top of the dark cake on the light cake and cover it with the rest of the cream. For decoration I have put some choclate chips on the cake. It's up to you if you want to decorate the cake with more oreos or with dark chocolate pieces.
Vielen lieben Dank für die Übersetzung an Melody Savoie!
Samstag, 7. Juni 2014
Finnische Korvapuusti
Es sind 30 Grad draußen, ich wohne im Dachgeschoss, was sich eh schon schnell aufheizt und was mache ich? Erstmal backen und die Wohnung mit dem Backofen noch mehr aufheizen ;) Normalerweise würde ich bei dem Wetter auch wirklich nichts backen, jedoch naht der Vegan Street Day in Stuttgart. Da dachte ich, ich tue auch mal was Gutes und backe etwas hierfür. Entschieden habe ich mich für Korvapuusti, die ich in Finnland lieben gelernt habe :) Korvapuusti sind so was ähnliches wie Zimtschnecken, jedoch haben sie eine andere Form und wörtlich übersetzt heißt Korvapuusti "Ohrfeigen".
Zutaten:
250 ml pflanzliche Milch (z. B. Sojamilch, Reismilch, ...)
100 g Zucker
1 TL Zimt
etwas Salz
1 Packung Hefe
1 EL Kardamom
150 g vegane Margarine
500 g Mehl
1 Tasse Zimt & Zucker
Die pflanzliche Milch mit dem Zucker, dem Zimt, Salz, Hefe und ganz wichtig - das was die Korvapuusti ausmacht - den Kardamom in eine Schüssel geben. Dann 100 g Margarine schmelzen und nun flüssig ebenfalls dazugeben. Das Ganze mischen und nach und nach das Mehl dazugeben. Typisch finnisch ist es mit Vollkornmehl, ich nehme jedoch meistens Weizenmehl oder mische Weizenmehl und Vollkornmehl. Nun heißt es kneten, kneten, kneten bis ihr den Teig anschließend erstmal in Ruhe lasst.
Eine Stunde später sollte er schon gut aufgegangen sein. Wenn nicht: Einfach noch etwas gedulden :) Wenn er aber endlich aufgegangen ist, könnt ihr den Teig ausrollen und mit 50 g geschmolzener Margerine bestreichen. Darauf verstreut ihr den Zimtzucker und rollt schließlich alles ein.
Wie bekommt man nun die typische Form hin? Eigentlich nicht so schwer. Hier hilft euch dieses Bild:
Ihr schneidet die Stücke also immer schräg und drückt dann die Mitte nach unten.
Nun gehts noch 10 - 15 Min. bei 200 Grad in den Ofen. Im Idealfall streut ihr obendrüber noch Hagelzucker.
Zutaten:
250 ml pflanzliche Milch (z. B. Sojamilch, Reismilch, ...)
100 g Zucker
1 TL Zimt
etwas Salz
1 Packung Hefe
1 EL Kardamom
150 g vegane Margarine
500 g Mehl
1 Tasse Zimt & Zucker
Die pflanzliche Milch mit dem Zucker, dem Zimt, Salz, Hefe und ganz wichtig - das was die Korvapuusti ausmacht - den Kardamom in eine Schüssel geben. Dann 100 g Margarine schmelzen und nun flüssig ebenfalls dazugeben. Das Ganze mischen und nach und nach das Mehl dazugeben. Typisch finnisch ist es mit Vollkornmehl, ich nehme jedoch meistens Weizenmehl oder mische Weizenmehl und Vollkornmehl. Nun heißt es kneten, kneten, kneten bis ihr den Teig anschließend erstmal in Ruhe lasst.
Eine Stunde später sollte er schon gut aufgegangen sein. Wenn nicht: Einfach noch etwas gedulden :) Wenn er aber endlich aufgegangen ist, könnt ihr den Teig ausrollen und mit 50 g geschmolzener Margerine bestreichen. Darauf verstreut ihr den Zimtzucker und rollt schließlich alles ein.
Wie bekommt man nun die typische Form hin? Eigentlich nicht so schwer. Hier hilft euch dieses Bild:
Ihr schneidet die Stücke also immer schräg und drückt dann die Mitte nach unten.
Nun gehts noch 10 - 15 Min. bei 200 Grad in den Ofen. Im Idealfall streut ihr obendrüber noch Hagelzucker.
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Montag, 2. Juni 2014
Pilzlasagne
Es geht weiter: Meine Vorräte müssen immer noch aufgebraucht werden bis ich ausziehe! Und unter den Vorräten befanden sich auch noch eine Menge Lasagneplatten. Noch dazu warteten im Kühlschrank Champignons auf mich. Also wieso nicht mal was anderes statt der üblichen Lasagne mit (veganer) Bolognese? Und ihr könnt es euch nun sicherlich schon denken: Herausgekommen ist eine Pilzlasagne :) Und ich muss sagen, sie ist unglaublich gut geworden!
Was braucht ihr dazu?
Für die Füllung:
ca. 500 g Champignons
2 - 3 Knoblauchzehen
vegane Margarine (z. B. Deli Reform, Alsan)
Lasagneplatten
Für die Béchamelsauce:
75 g Mehl
75 g vegane Margarine
750 ml Pflanzenmilch (ich habe Soja-Reis-Milch verwendet)
Salz
Pfeffer
Petersilie
Oregano
Zuerst die Champignons würfeln. Anschließend die Knoblauchzehen in der Pfanne mit etwas Margarine anschwitzen. Kurz danach gebt ihr die gewürfelten Champignons dazu und bratet das ganze leicht an.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Béchamelsauce kümmern. Dazu 75 g vegane Margarine schmelzen. Anschließend mit Mehl mischen und das Ganze mit Pflanzenmilch ablöschen. Nun kommen noch die Gewürze dazu: Salz, Pfeffer, Petersilie und Oregano.
Nun zuerst eine Schicht Béchamelsauce in die Form, dann Lasagneplattten, noch etwas Sauce und dann die Pilzmischung. Das wiederholt ihr bis eure Lasagne euch hoch genug ist.
Nun geht es ab in den Ofen für ca. 30 - 45 Min. (schaut einfach ab und zu mal danach) bei 180 Grad.
Schmeckt himmlisch! Zumindest wenn man Champignons mag :)
Ich habe außerdem noch ein paar Sojaschnetzel (das gehörte auch zu meiner "Verbrauchsaktion" =D) dazugegeben. Diese habe ich einfach vorher in Gemüsebrühe quellen lassen und dann einfach auf der Pfanne dazugegeben. Das könnt ihr aber auch weglassen, wenn ihr eine Sojaunverträglichkeit habt oder nicht viel mit Soja anfangen könnt.
Wer möchte kann außerdem als oberste Schicht noch Hefeschmelz (eine Art Käseersatz) hinzufügen.
Was braucht ihr dazu?
Für die Füllung:
ca. 500 g Champignons
2 - 3 Knoblauchzehen
vegane Margarine (z. B. Deli Reform, Alsan)
Lasagneplatten
Für die Béchamelsauce:
75 g Mehl
75 g vegane Margarine
750 ml Pflanzenmilch (ich habe Soja-Reis-Milch verwendet)
Salz
Pfeffer
Petersilie
Oregano
Zuerst die Champignons würfeln. Anschließend die Knoblauchzehen in der Pfanne mit etwas Margarine anschwitzen. Kurz danach gebt ihr die gewürfelten Champignons dazu und bratet das ganze leicht an.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Béchamelsauce kümmern. Dazu 75 g vegane Margarine schmelzen. Anschließend mit Mehl mischen und das Ganze mit Pflanzenmilch ablöschen. Nun kommen noch die Gewürze dazu: Salz, Pfeffer, Petersilie und Oregano.
Nun zuerst eine Schicht Béchamelsauce in die Form, dann Lasagneplattten, noch etwas Sauce und dann die Pilzmischung. Das wiederholt ihr bis eure Lasagne euch hoch genug ist.
Nun geht es ab in den Ofen für ca. 30 - 45 Min. (schaut einfach ab und zu mal danach) bei 180 Grad.
Schmeckt himmlisch! Zumindest wenn man Champignons mag :)
Ich habe außerdem noch ein paar Sojaschnetzel (das gehörte auch zu meiner "Verbrauchsaktion" =D) dazugegeben. Diese habe ich einfach vorher in Gemüsebrühe quellen lassen und dann einfach auf der Pfanne dazugegeben. Das könnt ihr aber auch weglassen, wenn ihr eine Sojaunverträglichkeit habt oder nicht viel mit Soja anfangen könnt.
Wer möchte kann außerdem als oberste Schicht noch Hefeschmelz (eine Art Käseersatz) hinzufügen.
Mittwoch, 28. Mai 2014
Linsenbraten
Ich gehöre zu den Menschen, die am liebsten immer alles zuhause haben, wenn es um Lebensmittel geht und gerne spontan irgendwas kochen. Dementsprechend sehen auch meine Vorratsschränke aus. Leider etwas unpraktisch, wenn man dann mal umzieht, so wie ich in ca. einem Monat. Daher dachte ich heute mal, dass ich meine Vorräte etwas aufbrauchen muss und die Linsen mussten dran glauben.
Versucht habe ich mich an einem Linsenbraten, der auch ziemlich gut gelungen ist. Da ich immer noch ziemlich viele Linsen habe, wird es dass vielleicht in den nächsten 4 Wochen nochmal geben :)
Zutaten:
150 g Linsen
150 g Linsen
100 g Couscous
1 Zwiebel
Öl zum Anschwitzen der Zwiebel
2 EL Haferflocken
1 EL Sojamehl
1 EL Ingwer
1 TL Garam Masala-Gewürz
2 EL Oregano
1 EL Thymian
1 - 2 EL Tomatenmark
1 TL Senf
1 - 2 EL Sojasauce
Piment
Salz
Pfeffer
Zuerst die Linsen kochen und kurz vor Ende der Kochzeit den Couscous dazugeben, sodass er quellen kann. In der Zwischenzeit die Zwiebel möglichst klein schneiden und anschwitzen.
Schließlich die Zwiebel mit dem Couscous-Linsen-Brei mischen und Haferflocken, Sojamehl, Salz und Pfeffer dazu geben. Die restlichen Gewürze sind Geschmackssache. Ich habe da recht "bunt" drauflos gewürzt mit Ingwer, Garam Masala-Gewürz, Oregano, Thymian, Tomatenmark, Senf, Sojasauce und Piment.
Nun alles gut vermischen und in eine Form streichen. Ich habe eine kleine Springform genommen. Zuerst zugedeckt ca. 30 Min. bei 180 Grad backen und dann nochmal 15 Min. offen backen. Dazu habe ich Gemüse serviert.
Guten Appetit :)
Freitag, 9. Mai 2014
Tarte mit Olivencreme und Gemüse
Diese Woche war ich mit meiner Mitbewohnerin am Kochen und herausgekommen ist wirklich was Supertolles, was ich euch nicht vorenthalten möchte :) Auch gut, für ein Picknick oder ähnliches, da die Tarte auch kalt superlecker ist!
Zutaten für den Teig:
250 g Mehl
1/2 TL Salz
125 g vegane Margerine
1 - 2 EL Wasser
Für die Olivencreme:
250 g Oliven
2 Knoblauchzehen
1 - 2 TL Thymian
1 - 2 TL Rosmarin
2 EL Olivenöl
Für den Belag:
2 Zucchini
200 g Champignons
1 Paprika
Olivenöl zum Braten
2 Tomaten
etwas Rucola
Pfeffer Salz
Für den Teig einfach alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und kurz in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit für die Olivencreme die Oliven mit dem Knoblauch, dem Öl und den Gewürzen pürieren. Dann das Gemüse klein schneiden und Zucchini, Champignons und Paprika einzeln in Olivenöl anbraten. Anschließend lasst ihr das Gemüse auf Küchenpapier abtropfen und wendet euch wieder dem Teig zu.
Den Teig ausrollen und in eine gefettete Springform (30 cm) geben. Backpapier drauflegen und 15 Minuten bei 180 Grad backen. Idealerweise sollte man noch Backbohnen drauflegen, wir haben es aber ohne gemacht, da wir sowas nicht haben. Dann das Backpapier entfernen und den Teig weitere 20 Minuten backen.
Nun die Springform abnehmen und den Teig mit der Olivencreme bestreichen. Anschließend könnt ihr ihn belegen und zum Schluss salzen und pfeffern. Und keine Sorge, das schmeck unglaublich lecker, auch wenn das Gemüse dann nur noch lauwarm ist. Man kann das ganze auch sehr gut kalt essen :)
Zutaten für den Teig:
250 g Mehl
1/2 TL Salz
125 g vegane Margerine
1 - 2 EL Wasser
Für die Olivencreme:
250 g Oliven
2 Knoblauchzehen
1 - 2 TL Thymian
1 - 2 TL Rosmarin
2 EL Olivenöl
Für den Belag:
2 Zucchini
200 g Champignons
1 Paprika
Olivenöl zum Braten
2 Tomaten
etwas Rucola
Pfeffer Salz
Für den Teig einfach alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und kurz in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit für die Olivencreme die Oliven mit dem Knoblauch, dem Öl und den Gewürzen pürieren. Dann das Gemüse klein schneiden und Zucchini, Champignons und Paprika einzeln in Olivenöl anbraten. Anschließend lasst ihr das Gemüse auf Küchenpapier abtropfen und wendet euch wieder dem Teig zu.
Den Teig ausrollen und in eine gefettete Springform (30 cm) geben. Backpapier drauflegen und 15 Minuten bei 180 Grad backen. Idealerweise sollte man noch Backbohnen drauflegen, wir haben es aber ohne gemacht, da wir sowas nicht haben. Dann das Backpapier entfernen und den Teig weitere 20 Minuten backen.
Nun die Springform abnehmen und den Teig mit der Olivencreme bestreichen. Anschließend könnt ihr ihn belegen und zum Schluss salzen und pfeffern. Und keine Sorge, das schmeck unglaublich lecker, auch wenn das Gemüse dann nur noch lauwarm ist. Man kann das ganze auch sehr gut kalt essen :)
Wir haben das Rezept ein wenig abgewandelt, das Orginal-Rezept ist aus dem Kochbuch, welches es vor kurzem bei Aldi-Süd gab ;)
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