Vor einiger Zeit habe ich mit meiner französischen Mitbewohnerin überlegt, was es für landestypische französische Gerichte gibt. Ein Gericht, welches sie vorgeschlagen hat, war Ratatouille. Ratatouille ist "von Natur aus vegan", schmeckt super und ich esse es total gerne! Aber die meisten von euch werden Ratatouille und ein entsprechendes Rezept bereits kennen. Daher habe ich mal etwas anderes ausprobiert und herausgekommen ist ein leckerer Ratatouille-Salat!
Zutaten für 2 Personen:
2 Paprikaschoten (idealerweise eine gelb & eine rot)
1 Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
3 Tomaten
1 TL Rosmarin
1 TL Thymian
1 TL Basilikum (oder noch besser: frischer Basilikum)
2 EL Balsamico
Salz
Pfeffer
Zuerst schneidet ihr die Paprikaschoten, die Zucchini und die Zwiebel in grobe Stücke und verteilt sie auf einem Backblech. Anschließend die Knoblauchzehe in feine Stücke schneiden und ebenfalls auf dem Gemüse verteilen. Nun besprenkelt ihr das Ganze mit etwas Olivenöl und schiebt das Blech für etwa 15 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Während die Gemüsemischung backt, könnt ihr die Tomaten nun in kleine Stücke schneiden. Sobald das Ofengemüse fertig ist (es sollte durchaus noch bissfest sein), mischt ihr es in einer großen Schüssel mit den Tomaten, den Gewürzen und dem Balsamico. (Das "Schwarze" auf meinem Bild ist übrigens dunkellilanes Basilikum. Habe ich hier in Lettland zum ersten Mal gesehen ;))
Am allerbesten schmeckt der Ratatouille-Salat noch warm :)
Ein Blog mit veganen, landestypischen Rezepten aus Deutschland und der ganzen Welt, Reiseberichten, Veranstaltungshinweisen und Reisetipps :)
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Dienstag, 7. Oktober 2014
Mittwoch, 24. September 2014
Italienisches Zitronenrisotto
Bei uns funktioniert das Kochen international: Meine französische Mitbewohnerin und ich (deutsch) kochen etwas italienisches in Lettland ;) Und das Ergebnis war "ein norditalienisches Breigericht aus Reis" (Zitat Wikipedia). Zugegeben: Das hört sich nicht ganz so lecker an... war es aber :) Und zwar gab es Risotto. Es gibt unzählige Risottovarianten, wir haben uns für ein Zitronenrisotto entschieden.
Zutaten für 2 - 3 Personen:
300 g Risotto-Reis (am besten eignen sich die Sorten Arborio, Vialone, Maratelli & Carnaroli)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Bio-Zitrone
150 ml veganer Weißwein (Warum ist Wein unvegan? Wo gibt es veganen Wein? / Tegut-Liste)
1 Liter Gemüsebrühe
1 Bund Petersilie
auf Wunsch: etwas vegane Margarine
Zuerst die Zwiebel klein würfeln und mit 2 EL Olivenöl anschwitzen. Dann die Knoblauchzehen pressen und hinzugeben, ebenso den Risottoreis. Nun rührt ihr das Ganze schön kräftig um und gebt nach kurzer Zeit den veganen Weißwein dazu. Sobald dieser verkocht ist, könnt ihr kellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei immer schön umrühren, damit nichts anbrennt.
Ist die Gemüsebrühe auch verkocht, seid ihr fast fertig. Nun noch die Zitrone auspressen und den Saft zum Risotto geben. Am Besten wird das Risotto, wenn ihr die Schale noch ein wenig raspelt und dazu gebt. Außerdem die Petersilie fein hacken (wenn ihr keine Tiefkühl-Petersilie benutzt) und hinzufügen. Wer möchte, kann nun auch noch etwas Margarine an das Risotto geben.
Buon appetito!
Zutaten für 2 - 3 Personen:
300 g Risotto-Reis (am besten eignen sich die Sorten Arborio, Vialone, Maratelli & Carnaroli)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Bio-Zitrone
150 ml veganer Weißwein (Warum ist Wein unvegan? Wo gibt es veganen Wein? / Tegut-Liste)
1 Liter Gemüsebrühe
1 Bund Petersilie
auf Wunsch: etwas vegane Margarine
Zuerst die Zwiebel klein würfeln und mit 2 EL Olivenöl anschwitzen. Dann die Knoblauchzehen pressen und hinzugeben, ebenso den Risottoreis. Nun rührt ihr das Ganze schön kräftig um und gebt nach kurzer Zeit den veganen Weißwein dazu. Sobald dieser verkocht ist, könnt ihr kellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei immer schön umrühren, damit nichts anbrennt.
Ist die Gemüsebrühe auch verkocht, seid ihr fast fertig. Nun noch die Zitrone auspressen und den Saft zum Risotto geben. Am Besten wird das Risotto, wenn ihr die Schale noch ein wenig raspelt und dazu gebt. Außerdem die Petersilie fein hacken (wenn ihr keine Tiefkühl-Petersilie benutzt) und hinzufügen. Wer möchte, kann nun auch noch etwas Margarine an das Risotto geben.
Buon appetito!
Montag, 15. September 2014
Kohlrabipommes
Nun bin ich schon seit fast fünf Wochen in Lettland, wo ich mein Auslandssemester verbringe. Bevor ich aber nach Riga geflogen bin, gab es nochmal ein typisch deutsches Gemüse: Kohlrabi. Um mal was anderes als das typische gekochte Kohlrabigemüse zu essen, habe ich Kohlrabipommes gemacht - definitiv eines der schnellsten und trotzdem sehr leckeren veganen Gerichte, die ich kenne :)
Zutaten für 2 Personen:
3 große Kohlrabi
Salz
Pfeffer
Öl
Gewürze nach Wahl
Die Kohlrabi schälen und in Pommes-Sticks schneiden. Jetzt nur noch in etwas Öl anbraten und Salz und Pfeffer dazu. Wer möchte, kann nun auch noch andere Gewürze dazugeben. Curry schmeckt zum Beispiel auch interessant. Mir schmeckt es aber auch ganz simpel mit Salz & Pfeffer :) Wir haben dazu einen erfrischenden Avocado-Zitronen-Dip gegessen.
Zutaten für 2 Personen:
3 große Kohlrabi
Salz
Pfeffer
Öl
Gewürze nach Wahl
Die Kohlrabi schälen und in Pommes-Sticks schneiden. Jetzt nur noch in etwas Öl anbraten und Salz und Pfeffer dazu. Wer möchte, kann nun auch noch andere Gewürze dazugeben. Curry schmeckt zum Beispiel auch interessant. Mir schmeckt es aber auch ganz simpel mit Salz & Pfeffer :) Wir haben dazu einen erfrischenden Avocado-Zitronen-Dip gegessen.
Mittwoch, 10. September 2014
Ungarische Krumplis tészta
Ungarische Küche? Ehrlich gesagt habe ich davon bisher gar keine Ahnung und gar keine Vorstellung gehabt. Leider habe ich es bisher auch noch nicht bis nach Ungarn geschafft... aber umso besser, wenn Ungarn dann in Form von zwei netten Couchsurferinnen zu mir kommt :) Mittlerweile bin ich etwas schlauer: Insgesamt kann man sagen, dass die ungarische Küche recht einfach und günstig ist. Meist spielt Paprikagewürz eine große Rolle. Beides trifft auch auf das folgende Rezept zu. Vielen lieben Dank an Noémi und Kinga, die mir dieses Rezept beigebracht haben!
Zutaten für 2 Personen:
300 g Nudeln
5 mittelgroße Kartoffeln
1 große Zwiebel
Sonnenblumenöl (oder anderes pflanzliches Öl)
1 - 2 EL Paprikagewürz
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel würfeln, ebenso die Kartoffeln schälen und würfeln. Nun die Zwiebeln in einem Topf mit dem Öl andünsten. Anschließend gebt ihr das Paprikagewürz und die Kartoffeln dazu. Jetzt immer schön umrühren, damit nichts anbrennen. Dabei dürfen die Kartoffeln ruhig matschig werden, da sie am Ende sowieso zerdrückt werden. Falls nötig noch etwas Wasser zu den Kartoffeln geben, damit sie weich werden. In der Zwischenzeit könnt ihr bereits die Nudeln kochen.
Sind die Kartoffeln gar, könnt ihr sie im Idealfall mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken oder wie in meinem Fall mit der Gabel. Falls nötig, kann man hier auch noch etwas Öl zur Kartoffelmischung hinzufügen. Salzen und Pfeffern nicht vergessen!
Nun nur noch mit den Nudeln mischen & sich schmecken lassen :)
Zutaten für 2 Personen:
300 g Nudeln
5 mittelgroße Kartoffeln
1 große Zwiebel
Sonnenblumenöl (oder anderes pflanzliches Öl)
1 - 2 EL Paprikagewürz
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel würfeln, ebenso die Kartoffeln schälen und würfeln. Nun die Zwiebeln in einem Topf mit dem Öl andünsten. Anschließend gebt ihr das Paprikagewürz und die Kartoffeln dazu. Jetzt immer schön umrühren, damit nichts anbrennen. Dabei dürfen die Kartoffeln ruhig matschig werden, da sie am Ende sowieso zerdrückt werden. Falls nötig noch etwas Wasser zu den Kartoffeln geben, damit sie weich werden. In der Zwischenzeit könnt ihr bereits die Nudeln kochen.
Sind die Kartoffeln gar, könnt ihr sie im Idealfall mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken oder wie in meinem Fall mit der Gabel. Falls nötig, kann man hier auch noch etwas Öl zur Kartoffelmischung hinzufügen. Salzen und Pfeffern nicht vergessen!
Nun nur noch mit den Nudeln mischen & sich schmecken lassen :)
Mittwoch, 27. August 2014
Zucchini-Karotten-Kartoffelpuffer
Wikipedia schlägt unglaublich viele Namen für dieses typisch deutsche Gericht vor: Erdäpfelpuffer, Reibekuchen, Reiberdatschi, Reibeplätzchen, Dotsch, Kartoffelpfannkuchen, Kartoffelplätzchen, Baggers, Bambes, Flinsen, Rievkooche, Krumbirnpöngeli, Franzkung, ... Besonders die Namen am Ende habe ich noch nie gehört. Für mich sind es einfach Kartoffelpuffer :) Einfacher als die Namensbezeichung ist allerdings das Rezept, da braucht ihr euch keine Sorgen machen!
Zutaten für 2 Personen:
500 g Kartoffeln
1 Karotte
1 Zucchini
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Chiliflocken
Ingwer
Kräuter
Öl zum Braten
Zuerst die Kartoffeln schälen. Anschließend mit einer Reibe raspeln. Ebenso die Karotte und die Zucchini. Alles in eine Schüssel geben und mit 3 EL Mehl mischen. Nun könnt ihr nach belieben würzen. Ich habe Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Ingwer (gibt einen interessanten Geschmack :)) und Tiefkühlkräuter benutzt.
Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Nun die Zucchini-Karotten-Kartoffelmischung löffelweise auf die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender plattdrücken. Nach kurzer Zeit wenden und auf Küchentüchern abtropfen lassen.
Zutaten für 2 Personen:
500 g Kartoffeln
1 Karotte
1 Zucchini
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Chiliflocken
Ingwer
Kräuter
Öl zum Braten
Zuerst die Kartoffeln schälen. Anschließend mit einer Reibe raspeln. Ebenso die Karotte und die Zucchini. Alles in eine Schüssel geben und mit 3 EL Mehl mischen. Nun könnt ihr nach belieben würzen. Ich habe Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Ingwer (gibt einen interessanten Geschmack :)) und Tiefkühlkräuter benutzt.
Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Nun die Zucchini-Karotten-Kartoffelmischung löffelweise auf die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender plattdrücken. Nach kurzer Zeit wenden und auf Küchentüchern abtropfen lassen.
![]() |
| Am Braten in der Pfanne... |
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| ... und das Endergebnis :) |
Donnerstag, 7. August 2014
Italienische Tortellini mit Broccoli-Cashew-Füllung
Nach meinem Italienurlaub freue ich mich doch umso mehr wieder eine eigene Küche zu haben und habe mich daher mal an etwas Aufwendigeres rangetraut. Und diesmal sogar etwas italienisches: Vegane Tortellini mit Broccoli-Cashew-Füllung! Übrigens besagt eine Legende, dass Tortellini dem Bauchnabel der Venus nachempfunden sind. Und zwar befand sich Venus in einem Wirtshaus in Bologna. Dort soll der Koch durch das Schlüsselloch zu Venus' Zimmer einen Blick auf ihren Bauchnabel erhascht haben und beeindruckt von der Schönheit ihr zu Ehren Tortellini kreiert haben. Interessante Geschichte... also lasst uns Bauchnabel-Nudeln machen!
Zutaten für ca. 4 Personen:
Nudelteig
250 g Hartweizengrieß
125 g Mehl
180 ml Wasser
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
Füllung:
200 g Broccoli
100 g Cashewkerne
Salz
Pfeffer
Basilikum
Salbei
Rosmarin
Paprikagewürz
Zuerst die Zutaten für den Nudelteig mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Eventuell noch etwas mehr Wasser hinzufügen, wenn der Teig noch nicht gut knetbar ist. Er sollte allerdings nicht klebrig werden. Den Teig stellt ihr dann erst einmal für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit können wir uns allerdings schon um die Füllung kümmern. Dazu die Cashewkerne in Wasser einweichen. Anschließend Wasser wieder abschütten und die Kerne pürieren. Ich habe sie vorher nur kurz eingeweicht, aber das kommt sicher auch auf die Leistungsstärke des Pürierstabs an. Den Brokkoli in kleinere Stücke schneiden und kochen. Jetzt den weichgekochten Brokkoli zur Cashew-Mischung geben und ebenfalls pürieren. Fehlen nur noch die Gewürze: Ich habe Salz, Pfeffer, Basilikum, Salbei, Rosmarin und Paprikagewürz gewählt.
Nun wird der Teig ausgerollt. Er sollte so dünn wie nur möglich sein, also könnt ihr den Teig ruhig eine Weile ausrollen. Jetzt runde Kreise ausstechen, z. B. mit einem Glas. Einen kleinen Klecks der Cashew-Brokkoli-Mischung in die Mitte geben und erst einmal halb falten, dann Spitzen zusammendrücken und Ränder "umknicken". Die fertigen Tortellini am besten auf eine bemehlte Fläche geben, damit sie nicht verkleben.
Und nun werden sie nur noch ca. 3 Minuten in Salzwasser gekocht bis sie an der Oberfläche schwimmen. Ich habe sie dann zusammen mit einer Kräuter-Sahnesoße gegessen.
Es wäre übrigens auch möglich die Nudeln zu trocknen und aufzuheben. Dazu einfach die Nudeln auf eine bemehlte Oberfläche geben. Das Mehl ist wichtig, sonst bekommt ihr sie später nicht wieder ab ;)
Viel Spaß beim Nachkochen!
Zutaten für ca. 4 Personen:
Nudelteig
250 g Hartweizengrieß
125 g Mehl
180 ml Wasser
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
Füllung:
200 g Broccoli
100 g Cashewkerne
Salz
Pfeffer
Basilikum
Salbei
Rosmarin
Paprikagewürz
Zuerst die Zutaten für den Nudelteig mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Eventuell noch etwas mehr Wasser hinzufügen, wenn der Teig noch nicht gut knetbar ist. Er sollte allerdings nicht klebrig werden. Den Teig stellt ihr dann erst einmal für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit können wir uns allerdings schon um die Füllung kümmern. Dazu die Cashewkerne in Wasser einweichen. Anschließend Wasser wieder abschütten und die Kerne pürieren. Ich habe sie vorher nur kurz eingeweicht, aber das kommt sicher auch auf die Leistungsstärke des Pürierstabs an. Den Brokkoli in kleinere Stücke schneiden und kochen. Jetzt den weichgekochten Brokkoli zur Cashew-Mischung geben und ebenfalls pürieren. Fehlen nur noch die Gewürze: Ich habe Salz, Pfeffer, Basilikum, Salbei, Rosmarin und Paprikagewürz gewählt.
Nun wird der Teig ausgerollt. Er sollte so dünn wie nur möglich sein, also könnt ihr den Teig ruhig eine Weile ausrollen. Jetzt runde Kreise ausstechen, z. B. mit einem Glas. Einen kleinen Klecks der Cashew-Brokkoli-Mischung in die Mitte geben und erst einmal halb falten, dann Spitzen zusammendrücken und Ränder "umknicken". Die fertigen Tortellini am besten auf eine bemehlte Fläche geben, damit sie nicht verkleben.
Und nun werden sie nur noch ca. 3 Minuten in Salzwasser gekocht bis sie an der Oberfläche schwimmen. Ich habe sie dann zusammen mit einer Kräuter-Sahnesoße gegessen.
Es wäre übrigens auch möglich die Nudeln zu trocknen und aufzuheben. Dazu einfach die Nudeln auf eine bemehlte Oberfläche geben. Das Mehl ist wichtig, sonst bekommt ihr sie später nicht wieder ab ;)
Viel Spaß beim Nachkochen!
Freitag, 1. August 2014
Französische Crêpes
Zwar bin ich gerade erst aus Italien wiedergekommen, aber trotzdem möchte ich heute erstmal ein französisches Rezept mit euch teilen. Das Rezept geht superschnell und war daher genau das Richtige heute: Ich war nach meinem Urlaub froh wieder eine eigene Küche zu haben und wollte was schnelles, süßes zubereiten: Also gab es Crêpes!
Crêpes stammen übrigens aus der Bretagne und sind eine Weiterentwicklung von der sogenannten "Galette". Galettes entstanden aus Resten einer Buchweizensuppe, die auf heißem Stein gebacken und herzhaft belegt wurden. Sie werden auch immer noch so traditionell in der Bretagne angeboten. Weltweit verbreitet sind heutzutage allerdings Crêpes, die typischerweise einen sehr dünnen Teig haben und aus Weizenmehl hergestellt werden.
Zutaten für den Teig (ergibt ca. 8 - 10 Crêpes):
500 ml Pflanzenmilch (z. B. Sojamilch oder Reismilch)
250 g Mehl
1 EL Öl
1 EL Sojamehl
Belag nach Wahl, zum Beispiel:
Zimt & Zucker
Veganer Schokoaufstrich
Marmelade
Mandelmus
Herzhaft mit Tomate, veganem Käse, Räuchertofu
Hier dürft ihr kreativ werden :) Ich mag es oft ganz simpel mit Zimt und Zucker.
Nun die Zutaten einfach alle mischen. Der Teig sollte nun relativ dünnflüssig sein und nicht so dick wie bei z. B. Pfannkuchen. Jetzt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit könnt den Belag vorbereiten, d. h. eventuell Zimt & Zucker mischen oder Tomaten schneiden etc.
Und danach geht es richtig los: Ich habe einen Crêpe Maker benutzt, aber früher habe ich auch oft Crêpes auf einer normalen Pfanne gemacht. Bei einer Pfanne müsst ihr eventuell etwas Öl benutzen, bei einem Crêpe Maker ist das nicht nötig. Dann den Teig verstreichen und etwa 1 - 2 Minuten warten, bevor ihr den Crêpe wendet. Dann den Belag verteilen und den Crêpe falten.
Bon appétit!
Crêpes stammen übrigens aus der Bretagne und sind eine Weiterentwicklung von der sogenannten "Galette". Galettes entstanden aus Resten einer Buchweizensuppe, die auf heißem Stein gebacken und herzhaft belegt wurden. Sie werden auch immer noch so traditionell in der Bretagne angeboten. Weltweit verbreitet sind heutzutage allerdings Crêpes, die typischerweise einen sehr dünnen Teig haben und aus Weizenmehl hergestellt werden.
Zutaten für den Teig (ergibt ca. 8 - 10 Crêpes):
500 ml Pflanzenmilch (z. B. Sojamilch oder Reismilch)
250 g Mehl
1 EL Öl
1 EL Sojamehl
Belag nach Wahl, zum Beispiel:
Zimt & Zucker
Veganer Schokoaufstrich
Marmelade
Mandelmus
Herzhaft mit Tomate, veganem Käse, Räuchertofu
Hier dürft ihr kreativ werden :) Ich mag es oft ganz simpel mit Zimt und Zucker.
Nun die Zutaten einfach alle mischen. Der Teig sollte nun relativ dünnflüssig sein und nicht so dick wie bei z. B. Pfannkuchen. Jetzt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit könnt den Belag vorbereiten, d. h. eventuell Zimt & Zucker mischen oder Tomaten schneiden etc.
Und danach geht es richtig los: Ich habe einen Crêpe Maker benutzt, aber früher habe ich auch oft Crêpes auf einer normalen Pfanne gemacht. Bei einer Pfanne müsst ihr eventuell etwas Öl benutzen, bei einem Crêpe Maker ist das nicht nötig. Dann den Teig verstreichen und etwa 1 - 2 Minuten warten, bevor ihr den Crêpe wendet. Dann den Belag verteilen und den Crêpe falten.
Bon appétit!
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