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Vor kurzem stand Besuch aus Deutschland vor meiner lettischen Tür! Also die perfekte Gelegenheit mal wieder etwas zu backen. Und während ich so über den Zentralmarkt gelaufen bin, habe ich günstige Limetten entdeckt. Wieso also nicht mal etwas Neues ausprobieren? Aus dieser Idee ist dann am Ende ein leckerer Limetten-Cashew-Kuchen geworden, der den Besuch auf jeden Fall überzeugen konnte :)
Zutaten für eine Kastenform:
250 g Weizenmehl
160 g Rohrzucker
4 Limetten
Im Idealfall: etwas Limettenschalte einer Bio-Limette
1 Packung Backpulver
1 EL Essig
150 ml Öl
50 ml Wasser
100 g Cashewkerne
Mehl, Zucker, Backpulver, Öl, Wasser und Essig mischen. Nun die vier Limetten auspressen und den Saft ebenfalls dazu geben. Wenn ihr eine Bio-Limette habt, könnt ihr nun auch etwas von der Schale hinzugeben. Das gibt einen noch besseren Limettengeschmack! Die Cashews brecht oder schneidet ihr einmal in der Mitte durch, sodass die Stücke nicht zu groß sind und mischt sie auch mit dem Teig. Alles gut verrühren. Jetzt noch die Kuchenform fetten, Teig einfüllen und ab in den Ofen bei 180 Grad! Etwa 30 Minuten später solltet ihr einen superleckeren Kuchen haben!
Wer möchte, kann den Kuchen auch noch mit einem Limetten-Zuckerguss bestreichen. Dafür einfach jede Menge Puderzucker mit etwas Limettensaft mischen und auf dem Kuchen verteilen.
Ein Blog mit veganen, landestypischen Rezepten aus Deutschland und der ganzen Welt, Reiseberichten, Veranstaltungshinweisen und Reisetipps :)
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Freitag, 17. Oktober 2014
Englisches Porridge
Eigentlich mag ich ja alles breiartige, was man nicht mehr kauen muss, nicht wirklich. Immerhin bin ich noch jung und fähig zu kauen ;) Daher hat es mich echt überrascht, dass ich mich für Porridge begeistern kann! Okay, zugegeben, bei mir werden kernige Haferflocken benutzt und das Ganze wird nicht zu lange gekocht, damit es nicht ganz so matschig wird. Aber dann schmeckt es echt ganz gut und ist ein super Frühstück. Damit wird man nicht so schnell wieder hungrig, es geht schnell, unkompliziert und günstig ist es auch noch!
Zutaten für 1 - 2 Portionen:
1 Tasse kernige Haferflocken
1 Tasse pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Hafermilch, Sojamilch, ...)
1/2 Tasse Wasser
1 TL Zimt
2 EL Rohrzucker
Etwas Obst, Nüsse, Rosinen, ... was ihr gerade da habt und mögt :)
Einfacher geht es fast nicht: Ihr mischt die Haferflocken, die Milch und das Wasser mit dem Zimt und kocht die Zutaten bis die Masse eine festere Konsistenz hat. Nun fügt ihr noch 2 EL Rohrzucker hinzu und Nüsse, Obst, Rosinen oder was ihr so mögt. Ich habe auf meinem Bild Weintrauben, Apfelstücke und Erdnüsse verwendet :)
Zutaten für 1 - 2 Portionen:
1 Tasse kernige Haferflocken
1 Tasse pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Hafermilch, Sojamilch, ...)
1/2 Tasse Wasser
1 TL Zimt
2 EL Rohrzucker
Etwas Obst, Nüsse, Rosinen, ... was ihr gerade da habt und mögt :)
Einfacher geht es fast nicht: Ihr mischt die Haferflocken, die Milch und das Wasser mit dem Zimt und kocht die Zutaten bis die Masse eine festere Konsistenz hat. Nun fügt ihr noch 2 EL Rohrzucker hinzu und Nüsse, Obst, Rosinen oder was ihr so mögt. Ich habe auf meinem Bild Weintrauben, Apfelstücke und Erdnüsse verwendet :)
Freitag, 10. Oktober 2014
Zimt-Schoko-Cupcakes
Mit Cupcakes habe ich ja so meine Schwierigkeiten. Okay, ich habe mich noch nicht allzuoft daran gewagt und dies ist ungefähr mein viertes Mal Cupcake backen. Aber warum ich das nicht so oft mache? Cupcakes sehen sooooooo schön aus... bei anderen! Bei mir sieht es meist eher etwas verunglückt aus ;( Ich habe mir allerdings vorgenommen endlich zu lernen, Cupcakes schön zu verzieren. Es ist zwar immer noch deutlich Luft nach oben, aber es ist schon besser geworden wie bei den letzten dreimal. Und das wichtigste: Die inneren Werte der Cupcakes stimmen ;)
Zutaten für ca. 12 Cupcakes
Für den Teig:
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Sojamilch, ...)
200 g Mehl
60 g Zucker
1 TL Backpulver
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL Essig
75 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Rapsöl, Sonnenblumenöl, ...)
Für das Frosting:
200 g vegane Schokolade (z. B. vegane Zartbitterschokolade, Reismilchschokolade, ...)
200 ml vegane Sahne (z. B. Hafersahne, Sojasahne, ...)
1 EL Zimt
Die Zutaten für den Teig alle vermischen und in Muffinförmchen füllen. Dann ab damit in den Ofen bei 180 Grad für ca. 20 Minuten. In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten: Dazu die Sahne aufkochen, die Schokolade darin auflösen und den Zimt dazugeben. Nun stellt ihr das Frosting für einige Zeit in den Kühlschrank. Sobald die Muffins kalt sind, könnt ihr sie mit der Sahne-Schoko-Mischung verzieren.
Zutaten für ca. 12 Cupcakes
Für den Teig:
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Sojamilch, ...)
200 g Mehl
60 g Zucker
1 TL Backpulver
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL Essig
75 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Rapsöl, Sonnenblumenöl, ...)
Für das Frosting:
200 g vegane Schokolade (z. B. vegane Zartbitterschokolade, Reismilchschokolade, ...)
200 ml vegane Sahne (z. B. Hafersahne, Sojasahne, ...)
1 EL Zimt
Die Zutaten für den Teig alle vermischen und in Muffinförmchen füllen. Dann ab damit in den Ofen bei 180 Grad für ca. 20 Minuten. In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting zubereiten: Dazu die Sahne aufkochen, die Schokolade darin auflösen und den Zimt dazugeben. Nun stellt ihr das Frosting für einige Zeit in den Kühlschrank. Sobald die Muffins kalt sind, könnt ihr sie mit der Sahne-Schoko-Mischung verzieren.
Dienstag, 7. Oktober 2014
Französischer Ratatouille-Salat
Vor einiger Zeit habe ich mit meiner französischen Mitbewohnerin überlegt, was es für landestypische französische Gerichte gibt. Ein Gericht, welches sie vorgeschlagen hat, war Ratatouille. Ratatouille ist "von Natur aus vegan", schmeckt super und ich esse es total gerne! Aber die meisten von euch werden Ratatouille und ein entsprechendes Rezept bereits kennen. Daher habe ich mal etwas anderes ausprobiert und herausgekommen ist ein leckerer Ratatouille-Salat!
Zutaten für 2 Personen:
2 Paprikaschoten (idealerweise eine gelb & eine rot)
1 Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
3 Tomaten
1 TL Rosmarin
1 TL Thymian
1 TL Basilikum (oder noch besser: frischer Basilikum)
2 EL Balsamico
Salz
Pfeffer
Zuerst schneidet ihr die Paprikaschoten, die Zucchini und die Zwiebel in grobe Stücke und verteilt sie auf einem Backblech. Anschließend die Knoblauchzehe in feine Stücke schneiden und ebenfalls auf dem Gemüse verteilen. Nun besprenkelt ihr das Ganze mit etwas Olivenöl und schiebt das Blech für etwa 15 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Während die Gemüsemischung backt, könnt ihr die Tomaten nun in kleine Stücke schneiden. Sobald das Ofengemüse fertig ist (es sollte durchaus noch bissfest sein), mischt ihr es in einer großen Schüssel mit den Tomaten, den Gewürzen und dem Balsamico. (Das "Schwarze" auf meinem Bild ist übrigens dunkellilanes Basilikum. Habe ich hier in Lettland zum ersten Mal gesehen ;))
Am allerbesten schmeckt der Ratatouille-Salat noch warm :)
Zutaten für 2 Personen:
2 Paprikaschoten (idealerweise eine gelb & eine rot)
1 Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
3 Tomaten
1 TL Rosmarin
1 TL Thymian
1 TL Basilikum (oder noch besser: frischer Basilikum)
2 EL Balsamico
Salz
Pfeffer
Zuerst schneidet ihr die Paprikaschoten, die Zucchini und die Zwiebel in grobe Stücke und verteilt sie auf einem Backblech. Anschließend die Knoblauchzehe in feine Stücke schneiden und ebenfalls auf dem Gemüse verteilen. Nun besprenkelt ihr das Ganze mit etwas Olivenöl und schiebt das Blech für etwa 15 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Während die Gemüsemischung backt, könnt ihr die Tomaten nun in kleine Stücke schneiden. Sobald das Ofengemüse fertig ist (es sollte durchaus noch bissfest sein), mischt ihr es in einer großen Schüssel mit den Tomaten, den Gewürzen und dem Balsamico. (Das "Schwarze" auf meinem Bild ist übrigens dunkellilanes Basilikum. Habe ich hier in Lettland zum ersten Mal gesehen ;))
Am allerbesten schmeckt der Ratatouille-Salat noch warm :)
Sonntag, 28. September 2014
Kürbis-Cranberry-Muffins
Die Kürbiszeit beginnt! Letztes Jahr habe ich meine Liebe zu Kürbissen entdeckt... musste ja auch irgendwie so kommen, wo ich doch in Deutschland in der Nähe der größten Kürbisausstellung der Welt gewohnt habe (ein Besuch lohnt sich übrigens ;)). Und jetzt freue ich mich wieder viele Kürbisrezepte in der diesjährigen Kürbissaison ausprobieren zu können. Da es hier in Lettland neben Kürbissen viele frische Cranberries gibt, dachte ich, dass man daraus doch was machen könnte. Und herausgekommen sind superleckere Kürbis-Cranberry-Muffins!
Zutaten für etwa 18 Muffins:
275 g Mehl
1 Tasse gekochter & pürierter Kürbis (entspricht ca. 2 Tassen ungekochter, gewürfelter Kürbis)
1 Tasse frische Cranberries
1/2 Tasse Wasser
1 EL Backpulver
100 ml Öl
1 EL Sojamehl
1 gestr. TL Zimt
1 EL Ingwer (gemahlen)
1 Prise Salz
150 g Zucker
Falls noch nicht geschehen: Den Kürbis in Würfel schneiden, mit wenig Wasser kochen und pürieren. Und dann geht es fast nicht mehr einfacher: Alle Zutaten bis auf die Cranberries in eine Schüssel geben und gut vermischen. Wer es lieber sehr süß mag, sollte noch etwas mehr Zucker hinzugeben. Zuletzt die Cranberries unterheben und den Teig auf die Muffinförmchen aufteilen.
Und nun geht es nur noch ab in den Backofen bei ca. 180 Grad für ca. 25 - 30 Minuten.
Man kann die Muffins übrigens sicher auch mit getrockneten Cranberries machen. Dann würde ich allerdings etwas weniger Zucker und etwas mehr Wasser oder Kürbispüree nehmen :)
Zutaten für etwa 18 Muffins:
275 g Mehl
1 Tasse gekochter & pürierter Kürbis (entspricht ca. 2 Tassen ungekochter, gewürfelter Kürbis)
1 Tasse frische Cranberries
1/2 Tasse Wasser
1 EL Backpulver
100 ml Öl
1 EL Sojamehl
1 gestr. TL Zimt
1 EL Ingwer (gemahlen)
1 Prise Salz
150 g Zucker
Falls noch nicht geschehen: Den Kürbis in Würfel schneiden, mit wenig Wasser kochen und pürieren. Und dann geht es fast nicht mehr einfacher: Alle Zutaten bis auf die Cranberries in eine Schüssel geben und gut vermischen. Wer es lieber sehr süß mag, sollte noch etwas mehr Zucker hinzugeben. Zuletzt die Cranberries unterheben und den Teig auf die Muffinförmchen aufteilen.
Und nun geht es nur noch ab in den Backofen bei ca. 180 Grad für ca. 25 - 30 Minuten.
Man kann die Muffins übrigens sicher auch mit getrockneten Cranberries machen. Dann würde ich allerdings etwas weniger Zucker und etwas mehr Wasser oder Kürbispüree nehmen :)
Mittwoch, 24. September 2014
Italienisches Zitronenrisotto
Bei uns funktioniert das Kochen international: Meine französische Mitbewohnerin und ich (deutsch) kochen etwas italienisches in Lettland ;) Und das Ergebnis war "ein norditalienisches Breigericht aus Reis" (Zitat Wikipedia). Zugegeben: Das hört sich nicht ganz so lecker an... war es aber :) Und zwar gab es Risotto. Es gibt unzählige Risottovarianten, wir haben uns für ein Zitronenrisotto entschieden.
Zutaten für 2 - 3 Personen:
300 g Risotto-Reis (am besten eignen sich die Sorten Arborio, Vialone, Maratelli & Carnaroli)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Bio-Zitrone
150 ml veganer Weißwein (Warum ist Wein unvegan? Wo gibt es veganen Wein? / Tegut-Liste)
1 Liter Gemüsebrühe
1 Bund Petersilie
auf Wunsch: etwas vegane Margarine
Zuerst die Zwiebel klein würfeln und mit 2 EL Olivenöl anschwitzen. Dann die Knoblauchzehen pressen und hinzugeben, ebenso den Risottoreis. Nun rührt ihr das Ganze schön kräftig um und gebt nach kurzer Zeit den veganen Weißwein dazu. Sobald dieser verkocht ist, könnt ihr kellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei immer schön umrühren, damit nichts anbrennt.
Ist die Gemüsebrühe auch verkocht, seid ihr fast fertig. Nun noch die Zitrone auspressen und den Saft zum Risotto geben. Am Besten wird das Risotto, wenn ihr die Schale noch ein wenig raspelt und dazu gebt. Außerdem die Petersilie fein hacken (wenn ihr keine Tiefkühl-Petersilie benutzt) und hinzufügen. Wer möchte, kann nun auch noch etwas Margarine an das Risotto geben.
Buon appetito!
Zutaten für 2 - 3 Personen:
300 g Risotto-Reis (am besten eignen sich die Sorten Arborio, Vialone, Maratelli & Carnaroli)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Bio-Zitrone
150 ml veganer Weißwein (Warum ist Wein unvegan? Wo gibt es veganen Wein? / Tegut-Liste)
1 Liter Gemüsebrühe
1 Bund Petersilie
auf Wunsch: etwas vegane Margarine
Zuerst die Zwiebel klein würfeln und mit 2 EL Olivenöl anschwitzen. Dann die Knoblauchzehen pressen und hinzugeben, ebenso den Risottoreis. Nun rührt ihr das Ganze schön kräftig um und gebt nach kurzer Zeit den veganen Weißwein dazu. Sobald dieser verkocht ist, könnt ihr kellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei immer schön umrühren, damit nichts anbrennt.
Ist die Gemüsebrühe auch verkocht, seid ihr fast fertig. Nun noch die Zitrone auspressen und den Saft zum Risotto geben. Am Besten wird das Risotto, wenn ihr die Schale noch ein wenig raspelt und dazu gebt. Außerdem die Petersilie fein hacken (wenn ihr keine Tiefkühl-Petersilie benutzt) und hinzufügen. Wer möchte, kann nun auch noch etwas Margarine an das Risotto geben.
Buon appetito!
Sonntag, 21. September 2014
Französische Mousse au Chocolat
Was vegane Zutaten angeht, ist Lettland zum Teil etwas seltsam. Zum Beispiel ist nicht gerade einfach vegane Sahne zu finden... dafür finde ich aber relativ einfach Seidentofu im normalen Supermarkt, was es in Deutschland meines Wissens nach in erster Linie im Biomarkt/Reformhaus gibt. Und dann auch noch vergleichsweise günstig! In Deutschland habe ich Seidentofu noch nie benutzt, aber Lettland lädt mich ja gerade dazu ein. Und ich muss sagen, dass ich von meinem ersten Seidentofu-Rezept ziemlich begeistert bin! Das wird es auf jeden Fall öfter geben... meine Figur wird sich freuen ;) Allerdings ist es ein echter Schokoladentraum, der sogar meine französische Mitbewohnerin überzeugt hat!
Zutaten für 4 kleine Portionen:
400 g Seidentofu (Ersatzweise 1 Päckchen (250 g) Tofu + Wasser)
200 g Zartbitterschokolade (vegan)
1 Packung Vanillezucker
Wer mag: etwas Zimt
Während ihr die Schokolade im Wasserbad schmelzt, könnt ihr den Seidentofu in einer Schüssel pürieren, damit er schön fein wird. Wer keinen Seidentofu findet, kann auch einfach 250 g Tofu zerbröseln und etwas Wasser dazugeben und dies dann pürieren. Wird allerdings leider dann nicht ganz so schön wie mit Seidentofu.
Püriert den Tofu ruhig einige Minuten, damit er wirklich fein ist. Ist der Tofu püriert, könnt ihr die geschmolzene Schokolade und den Vanillezucker dazugeben. Jetzt nur noch mischen, wenn ihr möchtet in schöne Gläser füllen und ab in den Kühlschrank! Nach etwa 2 Stunden habt ihr die leckerste Mousse au Chocolat überhaupt :)
Zutaten für 4 kleine Portionen:
400 g Seidentofu (Ersatzweise 1 Päckchen (250 g) Tofu + Wasser)
200 g Zartbitterschokolade (vegan)
1 Packung Vanillezucker
Wer mag: etwas Zimt
Während ihr die Schokolade im Wasserbad schmelzt, könnt ihr den Seidentofu in einer Schüssel pürieren, damit er schön fein wird. Wer keinen Seidentofu findet, kann auch einfach 250 g Tofu zerbröseln und etwas Wasser dazugeben und dies dann pürieren. Wird allerdings leider dann nicht ganz so schön wie mit Seidentofu.
Püriert den Tofu ruhig einige Minuten, damit er wirklich fein ist. Ist der Tofu püriert, könnt ihr die geschmolzene Schokolade und den Vanillezucker dazugeben. Jetzt nur noch mischen, wenn ihr möchtet in schöne Gläser füllen und ab in den Kühlschrank! Nach etwa 2 Stunden habt ihr die leckerste Mousse au Chocolat überhaupt :)
Labels:
Dessert,
einfach,
französisch,
glutenfrei,
kalt,
landestypisch,
Schnell,
süß,
Tofu,
Vegan,
veganisiert
Montag, 15. September 2014
Kohlrabipommes
Nun bin ich schon seit fast fünf Wochen in Lettland, wo ich mein Auslandssemester verbringe. Bevor ich aber nach Riga geflogen bin, gab es nochmal ein typisch deutsches Gemüse: Kohlrabi. Um mal was anderes als das typische gekochte Kohlrabigemüse zu essen, habe ich Kohlrabipommes gemacht - definitiv eines der schnellsten und trotzdem sehr leckeren veganen Gerichte, die ich kenne :)
Zutaten für 2 Personen:
3 große Kohlrabi
Salz
Pfeffer
Öl
Gewürze nach Wahl
Die Kohlrabi schälen und in Pommes-Sticks schneiden. Jetzt nur noch in etwas Öl anbraten und Salz und Pfeffer dazu. Wer möchte, kann nun auch noch andere Gewürze dazugeben. Curry schmeckt zum Beispiel auch interessant. Mir schmeckt es aber auch ganz simpel mit Salz & Pfeffer :) Wir haben dazu einen erfrischenden Avocado-Zitronen-Dip gegessen.
Zutaten für 2 Personen:
3 große Kohlrabi
Salz
Pfeffer
Öl
Gewürze nach Wahl
Die Kohlrabi schälen und in Pommes-Sticks schneiden. Jetzt nur noch in etwas Öl anbraten und Salz und Pfeffer dazu. Wer möchte, kann nun auch noch andere Gewürze dazugeben. Curry schmeckt zum Beispiel auch interessant. Mir schmeckt es aber auch ganz simpel mit Salz & Pfeffer :) Wir haben dazu einen erfrischenden Avocado-Zitronen-Dip gegessen.
Mittwoch, 10. September 2014
Ungarische Krumplis tészta
Ungarische Küche? Ehrlich gesagt habe ich davon bisher gar keine Ahnung und gar keine Vorstellung gehabt. Leider habe ich es bisher auch noch nicht bis nach Ungarn geschafft... aber umso besser, wenn Ungarn dann in Form von zwei netten Couchsurferinnen zu mir kommt :) Mittlerweile bin ich etwas schlauer: Insgesamt kann man sagen, dass die ungarische Küche recht einfach und günstig ist. Meist spielt Paprikagewürz eine große Rolle. Beides trifft auch auf das folgende Rezept zu. Vielen lieben Dank an Noémi und Kinga, die mir dieses Rezept beigebracht haben!
Zutaten für 2 Personen:
300 g Nudeln
5 mittelgroße Kartoffeln
1 große Zwiebel
Sonnenblumenöl (oder anderes pflanzliches Öl)
1 - 2 EL Paprikagewürz
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel würfeln, ebenso die Kartoffeln schälen und würfeln. Nun die Zwiebeln in einem Topf mit dem Öl andünsten. Anschließend gebt ihr das Paprikagewürz und die Kartoffeln dazu. Jetzt immer schön umrühren, damit nichts anbrennen. Dabei dürfen die Kartoffeln ruhig matschig werden, da sie am Ende sowieso zerdrückt werden. Falls nötig noch etwas Wasser zu den Kartoffeln geben, damit sie weich werden. In der Zwischenzeit könnt ihr bereits die Nudeln kochen.
Sind die Kartoffeln gar, könnt ihr sie im Idealfall mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken oder wie in meinem Fall mit der Gabel. Falls nötig, kann man hier auch noch etwas Öl zur Kartoffelmischung hinzufügen. Salzen und Pfeffern nicht vergessen!
Nun nur noch mit den Nudeln mischen & sich schmecken lassen :)
Zutaten für 2 Personen:
300 g Nudeln
5 mittelgroße Kartoffeln
1 große Zwiebel
Sonnenblumenöl (oder anderes pflanzliches Öl)
1 - 2 EL Paprikagewürz
Salz
Pfeffer
Die Zwiebel würfeln, ebenso die Kartoffeln schälen und würfeln. Nun die Zwiebeln in einem Topf mit dem Öl andünsten. Anschließend gebt ihr das Paprikagewürz und die Kartoffeln dazu. Jetzt immer schön umrühren, damit nichts anbrennen. Dabei dürfen die Kartoffeln ruhig matschig werden, da sie am Ende sowieso zerdrückt werden. Falls nötig noch etwas Wasser zu den Kartoffeln geben, damit sie weich werden. In der Zwischenzeit könnt ihr bereits die Nudeln kochen.
Sind die Kartoffeln gar, könnt ihr sie im Idealfall mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken oder wie in meinem Fall mit der Gabel. Falls nötig, kann man hier auch noch etwas Öl zur Kartoffelmischung hinzufügen. Salzen und Pfeffern nicht vergessen!
Nun nur noch mit den Nudeln mischen & sich schmecken lassen :)
Sonntag, 31. August 2014
Haselnuss-Schoko-Torte
Meine letzte Torte, die ich gebacken habe, bevor es ins Auslandssemester ging. Und sie war so lecker, dass ich gleich wieder Lust darauf bekomme. Leider ist es hier in Lettland nicht ganz so einfach vegane Sahne zu bekommen, geschweige denn aufschlagbare vegane Sahne. Aber da die meisten meiner lieben Blogleser ja in Deutschland oder Österreich sitzen, hoffe ich, dass viele von euch die Torte nachbacken :)
Zutaten für eine kleine Springform (18 cm)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 EL Sojamehl
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
2 EL Kakaopulver
75 ml neutrales Pflanzenöl
300 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
Für die Nuss-Nougat-Creme:
75 g veganes Nougat (z. B. von Ruf)
100 g dunkle Schokolade
50 g Haselnüsse
200 ml vegane aufschlagbare Sahne (z. B. LeHa, gibt es u. a. im Kaufland)
Zum Dekorieren:
100 ml vegane aufschlagbare Sahne
Haselnüsse
Die Zutaten für den Teig mischen und anschließend in eine gefettete Springform geben. Jetzt wird der Teig etwa 40 Minuten gebacken, am besten testet ihr immer mal wieder mit einem Stäbchen. Anschließend auskühlen lassen. Fertig ausgekühlt halbiert ihr den Teig.
Nun das Nougat gemeinsam mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Haselnüsse etwas hacken und kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Und jetzt kommt die Sahne zum Einsatz: Steif schlagen und anschließend die Nougat-Schoko-Mischung vorsichtig unterheben, ebenso die gehackten Haselnüsse.
Einen Teil der Creme auf dem Tortenboden verteilen. Den zweiten Teil wieder oben heraufsetzen und dann mit der restlichen Sahne-Schoko-Mischung bestreichen.
Ich habe die Torte dann noch mit "normaler Sahne" (d. h. ohne Schoko-Haselnuss-Mischung) und Haselnüssen dekoriert, wie ihr auf dem Bild sehen könnt :)
Zutaten für eine kleine Springform (18 cm)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 EL Sojamehl
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
2 EL Kakaopulver
75 ml neutrales Pflanzenöl
300 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
Für die Nuss-Nougat-Creme:
75 g veganes Nougat (z. B. von Ruf)
100 g dunkle Schokolade
50 g Haselnüsse
200 ml vegane aufschlagbare Sahne (z. B. LeHa, gibt es u. a. im Kaufland)
Zum Dekorieren:
100 ml vegane aufschlagbare Sahne
Haselnüsse
Die Zutaten für den Teig mischen und anschließend in eine gefettete Springform geben. Jetzt wird der Teig etwa 40 Minuten gebacken, am besten testet ihr immer mal wieder mit einem Stäbchen. Anschließend auskühlen lassen. Fertig ausgekühlt halbiert ihr den Teig.
Nun das Nougat gemeinsam mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Haselnüsse etwas hacken und kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Und jetzt kommt die Sahne zum Einsatz: Steif schlagen und anschließend die Nougat-Schoko-Mischung vorsichtig unterheben, ebenso die gehackten Haselnüsse.
Einen Teil der Creme auf dem Tortenboden verteilen. Den zweiten Teil wieder oben heraufsetzen und dann mit der restlichen Sahne-Schoko-Mischung bestreichen.
Ich habe die Torte dann noch mit "normaler Sahne" (d. h. ohne Schoko-Haselnuss-Mischung) und Haselnüssen dekoriert, wie ihr auf dem Bild sehen könnt :)
Mittwoch, 27. August 2014
Zucchini-Karotten-Kartoffelpuffer
Wikipedia schlägt unglaublich viele Namen für dieses typisch deutsche Gericht vor: Erdäpfelpuffer, Reibekuchen, Reiberdatschi, Reibeplätzchen, Dotsch, Kartoffelpfannkuchen, Kartoffelplätzchen, Baggers, Bambes, Flinsen, Rievkooche, Krumbirnpöngeli, Franzkung, ... Besonders die Namen am Ende habe ich noch nie gehört. Für mich sind es einfach Kartoffelpuffer :) Einfacher als die Namensbezeichung ist allerdings das Rezept, da braucht ihr euch keine Sorgen machen!
Zutaten für 2 Personen:
500 g Kartoffeln
1 Karotte
1 Zucchini
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Chiliflocken
Ingwer
Kräuter
Öl zum Braten
Zuerst die Kartoffeln schälen. Anschließend mit einer Reibe raspeln. Ebenso die Karotte und die Zucchini. Alles in eine Schüssel geben und mit 3 EL Mehl mischen. Nun könnt ihr nach belieben würzen. Ich habe Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Ingwer (gibt einen interessanten Geschmack :)) und Tiefkühlkräuter benutzt.
Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Nun die Zucchini-Karotten-Kartoffelmischung löffelweise auf die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender plattdrücken. Nach kurzer Zeit wenden und auf Küchentüchern abtropfen lassen.
Zutaten für 2 Personen:
500 g Kartoffeln
1 Karotte
1 Zucchini
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Chiliflocken
Ingwer
Kräuter
Öl zum Braten
Zuerst die Kartoffeln schälen. Anschließend mit einer Reibe raspeln. Ebenso die Karotte und die Zucchini. Alles in eine Schüssel geben und mit 3 EL Mehl mischen. Nun könnt ihr nach belieben würzen. Ich habe Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Ingwer (gibt einen interessanten Geschmack :)) und Tiefkühlkräuter benutzt.
Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Nun die Zucchini-Karotten-Kartoffelmischung löffelweise auf die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender plattdrücken. Nach kurzer Zeit wenden und auf Küchentüchern abtropfen lassen.
![]() |
| Am Braten in der Pfanne... |
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| ... und das Endergebnis :) |
Freitag, 22. August 2014
Apfelrosen
Die Apfelernte ist in vollem Gange und dazu vor kurzem habe ich ein tolles Youtube-Video zu super aussehenden "Muffins" gefunden. Es handelt sich um "Apfelrosen" und da mich das Äußere der Apfelrosen im Video auf jeden Fall überzeugt hatte, wollte ich gerne auch die inneren Werte der Apfelrosen kennenlernen ;) Das Rezept ist also in erster Linie von Katis Welt, ich habe es nur veganisiert, was bei den wenigen Zutaten nicht sonderlich schwer ist.
Zutaten für ca. 12 - 16 Apfelrosen:
2 Packungen veganer Blätterteig
5 Äpfel
Zimt
Zucker
Zuerst rollt ihr den Blätterteig aus und teilt ihn in 6 - 8 gleichgroße Streifen. Jetzt Zucker und Zimt vermischen und auf den Blätterteig geben. Und nun fehlt noch die wichtigste Zutaten für unsere Apfelrosen: die Äpfel. Diese schneidet ihr in dünne Scheiben (Kreise oder Halbmonde). Die Scheiben sollten wirklich so dünn wie möglich sein, sonst klappt das Aufrollen später nicht. Falls ihr es nicht dünn genug hinbekommt, könnt ihr die Scheiben auch kurz kochen, dann werden sie auch biegsamer.
Wenn das Schneiden und ggf. vorkochen geschafft ist, verteilt ihr die Apfelscheiben auf dem Blätterteig. Dabei sollten die runden Teile oben etwas herausschauen und sich auch ruhig etwas überlappen. Anschließend rollt ihr den Blätterteig mit den Äpfel auf und setzt die rohe Apfelrose in eine Muffinform. Zum Schluss kommen die Rosen bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den offen.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
Zutaten für ca. 12 - 16 Apfelrosen:
2 Packungen veganer Blätterteig
5 Äpfel
Zimt
Zucker
Zuerst rollt ihr den Blätterteig aus und teilt ihn in 6 - 8 gleichgroße Streifen. Jetzt Zucker und Zimt vermischen und auf den Blätterteig geben. Und nun fehlt noch die wichtigste Zutaten für unsere Apfelrosen: die Äpfel. Diese schneidet ihr in dünne Scheiben (Kreise oder Halbmonde). Die Scheiben sollten wirklich so dünn wie möglich sein, sonst klappt das Aufrollen später nicht. Falls ihr es nicht dünn genug hinbekommt, könnt ihr die Scheiben auch kurz kochen, dann werden sie auch biegsamer.
Wenn das Schneiden und ggf. vorkochen geschafft ist, verteilt ihr die Apfelscheiben auf dem Blätterteig. Dabei sollten die runden Teile oben etwas herausschauen und sich auch ruhig etwas überlappen. Anschließend rollt ihr den Blätterteig mit den Äpfel auf und setzt die rohe Apfelrose in eine Muffinform. Zum Schluss kommen die Rosen bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den offen.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
Dienstag, 19. August 2014
Dulce de leche
Heute wird es südamerikanisch! Wer von euch schon mal in Argentinien, Chile, Brasilien & Co. war, wird diesen Brotaufstrich wahrscheinlich kennen. Und zwar geht es um Dulce de leche, was übersetzt so viel heißt wie "Süßes der Milch". Dieser besteht normalerweise aus Kuhmilch, laut manchen Internetrezepten aus auch aus Buttermilch und Butter. Das veganisieren wir heute dann mal :)
Heutiges unnützes Wissen hierzu: Im Jahre 2003 versuchte Argentinien Dulce de leche als Weltkulturerbe bei der UNESCO anzumelden. Da Uruguay gegen dieses Verfahren protestierte, hat die UNESCO bis jetzt nichts unternommen.
Zutaten für ca. 1 Glas (400 ml):
250 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
250 ml pflanzliche Milch (z. B. Sojamilch, Reismilch, ...)
200 ml pflanzliche Sahne (z. B. Sojasahne, Reissahne, Leha, ...)
50 g pflanzliche Margerine (z. B. Alsan, Deli Reform, ...)
Margerine in einer Pfanne schmelzen und den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz dazugeben. Nun ein bisschen karamellisieren lassen. Dann gebt ihr die Milch (ich habe Reismilch genommen) und die Sahne dazu und rührt das Ganze gut um. Es sollte sich alles auflösen.
Jetzt heißt es geduldig sein: Bei geringer Hitze etwa 45 - 60 Minuten köcheln lassen. Dabei solltet ihr die Masse regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt. Ab der 40. Minute solltet ihr regelmäßig schauen, ob das Karamell fest wird, wenn ihr es auf einen Teller gebt. Wird es fest, hat es die richtige Konsistenz zum Abfüllen.
Das Glas hält sich ziemlich lange und eignet sich auch gut zum Verschenken. Außerdem kann man es sicher auch gut als Tortenfüllung oder ähnliches weiterverwenden :)
Heutiges unnützes Wissen hierzu: Im Jahre 2003 versuchte Argentinien Dulce de leche als Weltkulturerbe bei der UNESCO anzumelden. Da Uruguay gegen dieses Verfahren protestierte, hat die UNESCO bis jetzt nichts unternommen.
Zutaten für ca. 1 Glas (400 ml):
250 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
250 ml pflanzliche Milch (z. B. Sojamilch, Reismilch, ...)
200 ml pflanzliche Sahne (z. B. Sojasahne, Reissahne, Leha, ...)
50 g pflanzliche Margerine (z. B. Alsan, Deli Reform, ...)
Margerine in einer Pfanne schmelzen und den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz dazugeben. Nun ein bisschen karamellisieren lassen. Dann gebt ihr die Milch (ich habe Reismilch genommen) und die Sahne dazu und rührt das Ganze gut um. Es sollte sich alles auflösen.
Jetzt heißt es geduldig sein: Bei geringer Hitze etwa 45 - 60 Minuten köcheln lassen. Dabei solltet ihr die Masse regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt. Ab der 40. Minute solltet ihr regelmäßig schauen, ob das Karamell fest wird, wenn ihr es auf einen Teller gebt. Wird es fest, hat es die richtige Konsistenz zum Abfüllen.
Das Glas hält sich ziemlich lange und eignet sich auch gut zum Verschenken. Außerdem kann man es sicher auch gut als Tortenfüllung oder ähnliches weiterverwenden :)
Freitag, 1. August 2014
Französische Crêpes
Zwar bin ich gerade erst aus Italien wiedergekommen, aber trotzdem möchte ich heute erstmal ein französisches Rezept mit euch teilen. Das Rezept geht superschnell und war daher genau das Richtige heute: Ich war nach meinem Urlaub froh wieder eine eigene Küche zu haben und wollte was schnelles, süßes zubereiten: Also gab es Crêpes!
Crêpes stammen übrigens aus der Bretagne und sind eine Weiterentwicklung von der sogenannten "Galette". Galettes entstanden aus Resten einer Buchweizensuppe, die auf heißem Stein gebacken und herzhaft belegt wurden. Sie werden auch immer noch so traditionell in der Bretagne angeboten. Weltweit verbreitet sind heutzutage allerdings Crêpes, die typischerweise einen sehr dünnen Teig haben und aus Weizenmehl hergestellt werden.
Zutaten für den Teig (ergibt ca. 8 - 10 Crêpes):
500 ml Pflanzenmilch (z. B. Sojamilch oder Reismilch)
250 g Mehl
1 EL Öl
1 EL Sojamehl
Belag nach Wahl, zum Beispiel:
Zimt & Zucker
Veganer Schokoaufstrich
Marmelade
Mandelmus
Herzhaft mit Tomate, veganem Käse, Räuchertofu
Hier dürft ihr kreativ werden :) Ich mag es oft ganz simpel mit Zimt und Zucker.
Nun die Zutaten einfach alle mischen. Der Teig sollte nun relativ dünnflüssig sein und nicht so dick wie bei z. B. Pfannkuchen. Jetzt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit könnt den Belag vorbereiten, d. h. eventuell Zimt & Zucker mischen oder Tomaten schneiden etc.
Und danach geht es richtig los: Ich habe einen Crêpe Maker benutzt, aber früher habe ich auch oft Crêpes auf einer normalen Pfanne gemacht. Bei einer Pfanne müsst ihr eventuell etwas Öl benutzen, bei einem Crêpe Maker ist das nicht nötig. Dann den Teig verstreichen und etwa 1 - 2 Minuten warten, bevor ihr den Crêpe wendet. Dann den Belag verteilen und den Crêpe falten.
Bon appétit!
Crêpes stammen übrigens aus der Bretagne und sind eine Weiterentwicklung von der sogenannten "Galette". Galettes entstanden aus Resten einer Buchweizensuppe, die auf heißem Stein gebacken und herzhaft belegt wurden. Sie werden auch immer noch so traditionell in der Bretagne angeboten. Weltweit verbreitet sind heutzutage allerdings Crêpes, die typischerweise einen sehr dünnen Teig haben und aus Weizenmehl hergestellt werden.
Zutaten für den Teig (ergibt ca. 8 - 10 Crêpes):
500 ml Pflanzenmilch (z. B. Sojamilch oder Reismilch)
250 g Mehl
1 EL Öl
1 EL Sojamehl
Belag nach Wahl, zum Beispiel:
Zimt & Zucker
Veganer Schokoaufstrich
Marmelade
Mandelmus
Herzhaft mit Tomate, veganem Käse, Räuchertofu
Hier dürft ihr kreativ werden :) Ich mag es oft ganz simpel mit Zimt und Zucker.
Nun die Zutaten einfach alle mischen. Der Teig sollte nun relativ dünnflüssig sein und nicht so dick wie bei z. B. Pfannkuchen. Jetzt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit könnt den Belag vorbereiten, d. h. eventuell Zimt & Zucker mischen oder Tomaten schneiden etc.
Und danach geht es richtig los: Ich habe einen Crêpe Maker benutzt, aber früher habe ich auch oft Crêpes auf einer normalen Pfanne gemacht. Bei einer Pfanne müsst ihr eventuell etwas Öl benutzen, bei einem Crêpe Maker ist das nicht nötig. Dann den Teig verstreichen und etwa 1 - 2 Minuten warten, bevor ihr den Crêpe wendet. Dann den Belag verteilen und den Crêpe falten.
Bon appétit!
Dienstag, 10. Juni 2014
5-Minuten-Beereneis ohne Eismaschine
In meiner Dachwohnung ist die 30-Grad-Marke schon geknackt. Da muss dringend Abkühlung her! Deswegen gibt es kurz was ganz schnelles, aber trotzdem unglaublich leckeres: Beereneis.
Was braucht ihr?
- Tiefkühlbeeren oder Tiefkühlhimbeeren
- Wasser oder pflanzliche Milch
- evtl. etwas zum Süßen z. B. Agavendicksaft
- einen Pürierstab
Jetzt einfach die Tiefkühlbeeren (noch gefroren) in ein hohes Gefäß (z. B. Meßbecher) geben. Dazu gebt ihr ein bisschen Wasser und auch pflanzliche Milch. Gut schmeckt auch Kokosmilch, da ihr dann nachher ein Beeren-Kokos-Eis oder Himbeer-Kokos-Eis habt. Wer möchte kann es nun noch etwas süßen. Jetzt püriert ihr das Beeren-Wasser-Gemisch einfach mit einem Pürierstab. Etwas Geduld haben und wenn es noch nicht so gut klappt, einfach noch ein bisschen Flüssigkeit dazugeben. Und dann natürlich sofort essen :)
Bei mir gab es dazu noch die Leha-Sprühsahne (findet ihr z. B. im Kaufland). Perfekt für einen heißen Sommertag!
Freitag, 30. Mai 2014
Karotten-Linsen-Bolognese
Nachdem ich erst nicht wusste, was man eigentlich mit Linsen anstellen kann (bzw. mir nur schwäbische "Linsen mit Saitenwürstle" in den Sinn gekommen sind), bin ich jetzt gerade im "Linsen-Wahn". Ich wusste gar nicht, dass Linsen so gut schmecken können und das sie so vielseitig sind :) Heute gab es statt der üblichen Tofubolognese daher mal Linsenbolognese. Und siehe da: Es schmeckt und geht ziemlich schnell und einfach! Und so funktionierts:
Zutaten:
100 g Linsen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Olivenöl für die Pfanne
1 Karotte
200 ml Wasser
2 EL Tomatenmark
200 ml passierte Tomaten
Salz
Pfeffer
Basilikum
Oregano
Zuerst die Zwiebel und die zwei Knoblauchzehen hacken und eine Karotte raspeln oder in kleine Stücke schneiden. Dann die Zwiebel und den Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Jetzt gebt ihr die Karottenstücke und die Linsen sowie das Tomatenmark, die passierten Tomaten und das Wasser dazu. Nun einfach so lange köcheln lassen bis die Linsen gar sind. Falls es zu trocken wird, solltet ihr noch etwas mehr Wasser dazugeben. Zum Schluss würzt ihr das Ganze noch mit Salz, Pfeffer, Basilikum und Oregano. Dazu könnt ihr ganz klassisch Nudeln servieren.
Lasst es euch schmecken!
Zutaten:
100 g Linsen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Olivenöl für die Pfanne
1 Karotte
200 ml Wasser
2 EL Tomatenmark
200 ml passierte Tomaten
Salz
Pfeffer
Basilikum
Oregano
Zuerst die Zwiebel und die zwei Knoblauchzehen hacken und eine Karotte raspeln oder in kleine Stücke schneiden. Dann die Zwiebel und den Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Jetzt gebt ihr die Karottenstücke und die Linsen sowie das Tomatenmark, die passierten Tomaten und das Wasser dazu. Nun einfach so lange köcheln lassen bis die Linsen gar sind. Falls es zu trocken wird, solltet ihr noch etwas mehr Wasser dazugeben. Zum Schluss würzt ihr das Ganze noch mit Salz, Pfeffer, Basilikum und Oregano. Dazu könnt ihr ganz klassisch Nudeln servieren.
Lasst es euch schmecken!
Montag, 19. Mai 2014
Gemüse in Tempura-Teig mit zweierlei Dips
Freitagabend war bei mir und meiner Mitbewohnerin wieder Kochzeit. Diesmal haben wir uns für etwas entschieden, was wir so oder so ähnlich bis jetzt nicht gegessen haben: Gemüse in Tempura-Teig.
Tempura-Teig ist ein dünner Teig aus Mehl, welcher typisch für die japanische Küche ist. Wir haben den Tempura-Teig selbst gemacht, allerdings gibt es im Asia-Shop auch fertige Teigmischungen, habe ich gehört. Typischerweise ist der Teig aus Reismehl. Da wir das jedoch nicht hatten, haben wir Weizenmehl genommen. Hat auch wunderbar geklappt :) Da der Teig fritiert wird, hat das Ganze jede Menge Kalorien... was uns ehrlich gesagt nicht gestört hat, wir essen es ja nicht jeden Tag ;)
Zutaten für den Teig:
100 g Stärke
100 g Weizenmehl
300 ml eiskaltes Wasser (am besten stellt ihr das Wasser kurz in den Gefrierschrank)
1 Prise Backpulver
1 EL Sojamehl
Außerdem:
50 g Mehl zum Wenden
ca. 1 l Öl zum Fritieren
Nun einfach alles zusammenmischen. Der Teig sollte anschließend eher dünn sein, etwa mit Crepe-Teig vergleichbar. Falls ihr euch fragt, wieso das Wasser eiskalt sein soll: Dann wird es nachher knuspriger :)
Was ihr frittieren könnt:
Wir haben es mit verschiedenen Gemüsearten probiert, darunter Karotten, Zucchini, Paprika, Frühlingszwiebeln (hier nur den unteren Teil benutzen), Auberginen und Champignons. Allerdings haben uns die Frühlingszwiebeln so eher nicht geschmeckt und schlecht zu essen waren sie auch noch. Die Auberginen haben sich ziemlich vollgesaugt mit Fett und wir hatten nur noch das Gefühl pures Fett zu essen.
Daher unsere Empfehlung:
Karotten
Zucchini
Paprika
Champignons
Wir haben riesig viel gemacht und beim Frittieren schnell gemerkt, dass es doch ziemlich satt macht. Daher denke ich, dass für zwei Personen 1 Karotte, 1 Zucchini, 1 Paprika und ca. 250 g Champignons gut reichen sollten.
Nun schneidet ihr das Gemüse in Stücke. Diese können ruhig etwas größer sein. Bei den Champignons reicht es z. B. sie nur zu halbieren. Anschließend wälzt ihr die Gemüsestücke in Mehl, damit der Tempura-Teig besser hält.
Nun das Fett erhitzen und das Gemüse einzeln in den Teig tunken und anschließend ins heiße Fett geben. Wenn das Gemüse bzw. der Teig goldbraun wird, könnt ihr es rausnehmen und abtropfen lassen. Am besten schnell essen, warm & frisch schmeckt es am besten :)
Dazu haben wir zwei Dips und Sojasoße gegessen.
Roter Dip:
1 kleiner Becher Sojajoghurt
3 EL Ajvar
Grün-weißer Dip:
1 kleiner Becher Sojajoghurt
1 Frühlingszwiebel
1 - 2 EL Petersilie
Salz
Pfeffer
Tempura-Teig ist ein dünner Teig aus Mehl, welcher typisch für die japanische Küche ist. Wir haben den Tempura-Teig selbst gemacht, allerdings gibt es im Asia-Shop auch fertige Teigmischungen, habe ich gehört. Typischerweise ist der Teig aus Reismehl. Da wir das jedoch nicht hatten, haben wir Weizenmehl genommen. Hat auch wunderbar geklappt :) Da der Teig fritiert wird, hat das Ganze jede Menge Kalorien... was uns ehrlich gesagt nicht gestört hat, wir essen es ja nicht jeden Tag ;)
Zutaten für den Teig:
100 g Stärke
100 g Weizenmehl
300 ml eiskaltes Wasser (am besten stellt ihr das Wasser kurz in den Gefrierschrank)
1 Prise Backpulver
1 EL Sojamehl
Außerdem:
50 g Mehl zum Wenden
ca. 1 l Öl zum Fritieren
Nun einfach alles zusammenmischen. Der Teig sollte anschließend eher dünn sein, etwa mit Crepe-Teig vergleichbar. Falls ihr euch fragt, wieso das Wasser eiskalt sein soll: Dann wird es nachher knuspriger :)
Was ihr frittieren könnt:
Wir haben es mit verschiedenen Gemüsearten probiert, darunter Karotten, Zucchini, Paprika, Frühlingszwiebeln (hier nur den unteren Teil benutzen), Auberginen und Champignons. Allerdings haben uns die Frühlingszwiebeln so eher nicht geschmeckt und schlecht zu essen waren sie auch noch. Die Auberginen haben sich ziemlich vollgesaugt mit Fett und wir hatten nur noch das Gefühl pures Fett zu essen.
Daher unsere Empfehlung:
Karotten
Zucchini
Paprika
Champignons
Wir haben riesig viel gemacht und beim Frittieren schnell gemerkt, dass es doch ziemlich satt macht. Daher denke ich, dass für zwei Personen 1 Karotte, 1 Zucchini, 1 Paprika und ca. 250 g Champignons gut reichen sollten.
Nun schneidet ihr das Gemüse in Stücke. Diese können ruhig etwas größer sein. Bei den Champignons reicht es z. B. sie nur zu halbieren. Anschließend wälzt ihr die Gemüsestücke in Mehl, damit der Tempura-Teig besser hält.
![]() |
| Unser bemehltes Gemüse :) |
Nun das Fett erhitzen und das Gemüse einzeln in den Teig tunken und anschließend ins heiße Fett geben. Wenn das Gemüse bzw. der Teig goldbraun wird, könnt ihr es rausnehmen und abtropfen lassen. Am besten schnell essen, warm & frisch schmeckt es am besten :)
Dazu haben wir zwei Dips und Sojasoße gegessen.
Roter Dip:
1 kleiner Becher Sojajoghurt
3 EL Ajvar
Grün-weißer Dip:
1 kleiner Becher Sojajoghurt
1 Frühlingszwiebel
1 - 2 EL Petersilie
Salz
Pfeffer
Sonntag, 11. Mai 2014
Welsh Cakes
Vor einigen Jahren habe ich ein Praktikum in Wales (Großbritannien) gemacht, woran ich mich gerne zurückerinnere. Durch die Zeit in Wales habe ich natürlich auch einiges von der walisischen Küche mitbekommen, unter anderem auch das Rezept, was ich heute mit euch teilen will.
Und zwar geht es um Welsh Cakes. Welsh Cakes sind das sozusagen das Nationalgebäck in Wales und dürfen insbesondere am St. Davids Day, dem Nationalfeiertag von Wales, nicht fehlen. Sie gehen supereinfach, superschnell und schmecken dennoch super :) In Wales findet ihr sie auch im Supermarkt. (Ob sie dort vegan sind, weiß ich allerdings nicht. Damals war ich noch Vegetarierin.)
Zutaten:
500 g Mehl
100 g Zucker
250 g vegane Margerine
eine Prise Salz
ein Schluck pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Sojamilch, ...)
Für klassische Welsh Cakes:
150 g Rosinen
Ansonsten kann man sie auch mit Schokolade machen. Dazu habe ich Zartbitter-Raspelschokolade genommen. Wer möchte kann außerdem Zimt hinzufügen. Bestimmt kann man das Ganze auch mit Nüssen machen :)
Die Zutaten einfach vermischen und so viel Pflanzenmilch hinzufügen bis sich der Teig verkneten lässt. Nun mit etwas Mehl ausrollen und mit einem Ausstecher oder einem Glas runde Kreise ausstechen. Kinderleicht oder?
Nun bratet ihr den Teig bei mittlerer Temperatur in der Pfanne. Wichtig: Keine Margerine oder Öl mehr hinzugeben! Wenn die Cakes leicht braun werden, könnt ihr sie einmal wenden.
Und zwar geht es um Welsh Cakes. Welsh Cakes sind das sozusagen das Nationalgebäck in Wales und dürfen insbesondere am St. Davids Day, dem Nationalfeiertag von Wales, nicht fehlen. Sie gehen supereinfach, superschnell und schmecken dennoch super :) In Wales findet ihr sie auch im Supermarkt. (Ob sie dort vegan sind, weiß ich allerdings nicht. Damals war ich noch Vegetarierin.)
Zutaten:
500 g Mehl
100 g Zucker
250 g vegane Margerine
eine Prise Salz
ein Schluck pflanzliche Milch (z. B. Reismilch, Sojamilch, ...)
Für klassische Welsh Cakes:
150 g Rosinen
Ansonsten kann man sie auch mit Schokolade machen. Dazu habe ich Zartbitter-Raspelschokolade genommen. Wer möchte kann außerdem Zimt hinzufügen. Bestimmt kann man das Ganze auch mit Nüssen machen :)
Die Zutaten einfach vermischen und so viel Pflanzenmilch hinzufügen bis sich der Teig verkneten lässt. Nun mit etwas Mehl ausrollen und mit einem Ausstecher oder einem Glas runde Kreise ausstechen. Kinderleicht oder?
Nun bratet ihr den Teig bei mittlerer Temperatur in der Pfanne. Wichtig: Keine Margerine oder Öl mehr hinzugeben! Wenn die Cakes leicht braun werden, könnt ihr sie einmal wenden.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
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Freitag, 9. Mai 2014
Tarte mit Olivencreme und Gemüse
Diese Woche war ich mit meiner Mitbewohnerin am Kochen und herausgekommen ist wirklich was Supertolles, was ich euch nicht vorenthalten möchte :) Auch gut, für ein Picknick oder ähnliches, da die Tarte auch kalt superlecker ist!
Zutaten für den Teig:
250 g Mehl
1/2 TL Salz
125 g vegane Margerine
1 - 2 EL Wasser
Für die Olivencreme:
250 g Oliven
2 Knoblauchzehen
1 - 2 TL Thymian
1 - 2 TL Rosmarin
2 EL Olivenöl
Für den Belag:
2 Zucchini
200 g Champignons
1 Paprika
Olivenöl zum Braten
2 Tomaten
etwas Rucola
Pfeffer Salz
Für den Teig einfach alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und kurz in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit für die Olivencreme die Oliven mit dem Knoblauch, dem Öl und den Gewürzen pürieren. Dann das Gemüse klein schneiden und Zucchini, Champignons und Paprika einzeln in Olivenöl anbraten. Anschließend lasst ihr das Gemüse auf Küchenpapier abtropfen und wendet euch wieder dem Teig zu.
Den Teig ausrollen und in eine gefettete Springform (30 cm) geben. Backpapier drauflegen und 15 Minuten bei 180 Grad backen. Idealerweise sollte man noch Backbohnen drauflegen, wir haben es aber ohne gemacht, da wir sowas nicht haben. Dann das Backpapier entfernen und den Teig weitere 20 Minuten backen.
Nun die Springform abnehmen und den Teig mit der Olivencreme bestreichen. Anschließend könnt ihr ihn belegen und zum Schluss salzen und pfeffern. Und keine Sorge, das schmeck unglaublich lecker, auch wenn das Gemüse dann nur noch lauwarm ist. Man kann das ganze auch sehr gut kalt essen :)
Zutaten für den Teig:
250 g Mehl
1/2 TL Salz
125 g vegane Margerine
1 - 2 EL Wasser
Für die Olivencreme:
250 g Oliven
2 Knoblauchzehen
1 - 2 TL Thymian
1 - 2 TL Rosmarin
2 EL Olivenöl
Für den Belag:
2 Zucchini
200 g Champignons
1 Paprika
Olivenöl zum Braten
2 Tomaten
etwas Rucola
Pfeffer Salz
Für den Teig einfach alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und kurz in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit für die Olivencreme die Oliven mit dem Knoblauch, dem Öl und den Gewürzen pürieren. Dann das Gemüse klein schneiden und Zucchini, Champignons und Paprika einzeln in Olivenöl anbraten. Anschließend lasst ihr das Gemüse auf Küchenpapier abtropfen und wendet euch wieder dem Teig zu.
Den Teig ausrollen und in eine gefettete Springform (30 cm) geben. Backpapier drauflegen und 15 Minuten bei 180 Grad backen. Idealerweise sollte man noch Backbohnen drauflegen, wir haben es aber ohne gemacht, da wir sowas nicht haben. Dann das Backpapier entfernen und den Teig weitere 20 Minuten backen.
Nun die Springform abnehmen und den Teig mit der Olivencreme bestreichen. Anschließend könnt ihr ihn belegen und zum Schluss salzen und pfeffern. Und keine Sorge, das schmeck unglaublich lecker, auch wenn das Gemüse dann nur noch lauwarm ist. Man kann das ganze auch sehr gut kalt essen :)
Wir haben das Rezept ein wenig abgewandelt, das Orginal-Rezept ist aus dem Kochbuch, welches es vor kurzem bei Aldi-Süd gab ;)
Sonntag, 27. April 2014
Hummus
Ich liebe Hummus! Besonders seit ich vor ein paar Monaten in Spanien war und Hummus dort zu meinen absoluten Grundnahrungsmittel gehört hat, da es das praktischerweise sehr günstig im dortigen Supermarkt gab :) Nachdem ich mich schon ein, zwei Mal eher erfolglos an die Herstellung von Hummus gemacht habe, ist es nun kein Problem mehr. Also stelle ich euch ein superschnelles, gelingsicheres Rezept vor, bei dem ihr gar nicht viele Zutaten braucht!
1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht ca. 250 g)
1 - 2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
1 TL Kreuzkümmel
3 TL Zitronensaft
4 TL Tahin (Sesampaste, bekommt ihr z. B. bei Netto)
Zur Dekoration: Petersilie
Das Wasser der Kichererbsen auffangen und die restlichen Kichererbsen abtropfen lassen. Gewürze (Salz & Kreuzkümmel), Zitronensaft und Tahin dazugeben. Zuletzt die Knoblauchzehen pressen und ebenfalls der Mischung hinzufügen. Nun alles mit dem Pürierstab zu einer glatten Masse verarbeiten und nach und nach das aufgefangene Kichererbsenwasser hinzugeben bis euch die Konsistenz gefällt.
Wer mag, kann das ganze noch mit Petersilie dekorieren oder Paprikapulver hinzugeben. Und jetzt lasst es euch schmecken!
Passt übrigens wunderbar zu Falafel, Gemüsesticks (Karotten, Tomaten, Gurken, ...) oder als Aufstrich auf dem Brötchen :)
1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht ca. 250 g)
1 - 2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
1 TL Kreuzkümmel
3 TL Zitronensaft
4 TL Tahin (Sesampaste, bekommt ihr z. B. bei Netto)
Zur Dekoration: Petersilie
Das Wasser der Kichererbsen auffangen und die restlichen Kichererbsen abtropfen lassen. Gewürze (Salz & Kreuzkümmel), Zitronensaft und Tahin dazugeben. Zuletzt die Knoblauchzehen pressen und ebenfalls der Mischung hinzufügen. Nun alles mit dem Pürierstab zu einer glatten Masse verarbeiten und nach und nach das aufgefangene Kichererbsenwasser hinzugeben bis euch die Konsistenz gefällt.
Wer mag, kann das ganze noch mit Petersilie dekorieren oder Paprikapulver hinzugeben. Und jetzt lasst es euch schmecken!
Passt übrigens wunderbar zu Falafel, Gemüsesticks (Karotten, Tomaten, Gurken, ...) oder als Aufstrich auf dem Brötchen :)
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