Bei uns funktioniert das Kochen international: Meine französische Mitbewohnerin und ich (deutsch) kochen etwas italienisches in Lettland ;) Und das Ergebnis war "ein norditalienisches Breigericht aus Reis" (Zitat Wikipedia). Zugegeben: Das hört sich nicht ganz so lecker an... war es aber :) Und zwar gab es Risotto. Es gibt unzählige Risottovarianten, wir haben uns für ein Zitronenrisotto entschieden.
Zutaten für 2 - 3 Personen:
300 g Risotto-Reis (am besten eignen sich die Sorten Arborio, Vialone, Maratelli & Carnaroli)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 Bio-Zitrone
150 ml veganer Weißwein (Warum ist Wein unvegan? Wo gibt es veganen Wein? / Tegut-Liste)
1 Liter Gemüsebrühe
1 Bund Petersilie
auf Wunsch: etwas vegane Margarine
Zuerst die Zwiebel klein würfeln und mit 2 EL Olivenöl anschwitzen. Dann die Knoblauchzehen pressen und hinzugeben, ebenso den Risottoreis. Nun rührt ihr das Ganze schön kräftig um und gebt nach kurzer Zeit den veganen Weißwein dazu. Sobald dieser verkocht ist, könnt ihr kellenweise die Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei immer schön umrühren, damit nichts anbrennt.
Ist die Gemüsebrühe auch verkocht, seid ihr fast fertig. Nun noch die Zitrone auspressen und den Saft zum Risotto geben. Am Besten wird das Risotto, wenn ihr die Schale noch ein wenig raspelt und dazu gebt. Außerdem die Petersilie fein hacken (wenn ihr keine Tiefkühl-Petersilie benutzt) und hinzufügen. Wer möchte, kann nun auch noch etwas Margarine an das Risotto geben.
Buon appetito!
Ein Blog mit veganen, landestypischen Rezepten aus Deutschland und der ganzen Welt, Reiseberichten, Veranstaltungshinweisen und Reisetipps :)
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Mittwoch, 24. September 2014
Sonntag, 7. September 2014
Puglia vegana - Eine vegane Reise durch Apulien
Apulien hat so einige regionale Spezialitäten. Von Tarallini (oder in größerer Ausführung Taralli) hatte ich zum Beispiel vor meiner Reise noch nie gehört, aber dann sind sie mir auf meiner Reise immer wieder begegnet. Egal ob am Souvenirstand oder im Discounter: Überall findet ihr kleine, keksartige Ringe. Tarallini können sowohl süß als auch salzig sein. Dabei gibt es Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Fenchel, Pistazie, Peperoni, Mandel, Erdbeere, Rosmarin, Zwiebel oder auch einfach nur mit Salz. Der Fantasie sind hier allerdings fast keine Grenzen gesetzt ;) Und das Beste: Tarallini sind in der Regel vegan :)
Süßes ist immer gut. Gibt es noch etwas anderes außer süße Tarallini? Im Salento, dem Stiefelabsatz, gibt es das bekannte Cupeta salentina. Hierbei handelt es sich um eine Mandel-Karamell-Mischung. Das Karamell wird aber praktischerweise ohne Butter oder ähnliches gemacht, sondern nur aus Zucker und Wasser.
Wer im Salento ist, sollte sich außerdem unbedingt die schönen Strände anschauen! Das Wasser ist unglaublich klar, türkisblau und einfach wunderschön! Mein Lieblingsstrand war an der Baia Verde bei Gallipoli :) Auch Gallipoli selbst ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Ebenso wie die Städte Otranto und Santa Maria di Leuca.
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| Die Bucht von Otranto |
Falls es euch dann mal in die Provinzhauptstadt Lecce verschlägt, solltet ihr euch auf keinen Fall den veganen Kebab entgehen lassen. Ja, ihr habt richtig gelesen, auch in Italien gibt es ab und zu solche Leckereien :) Die Piadina Salentina ist direkt beim Piazza Sant Oronzo. Wenn ihr Lecce besichtigt, solltet ihr also an diesem mitten in der Stadt gelegenen Platz zwangsläufig vorbeikommen. Bereits von außen könnt ihr lesen, dass es hier veganen Kebab gibt... und nach kurzer Zubereitungszeit dürft ihr ihn dann auch in eurer Hand halten ;)
Außerdem habe ich durch Zufall ein Restaurant mit dem Namen "Vita" in Lecce gefunden, welches viele vegane und vegetarische Optionen hat. Neben einem veganen Hamburger, gibt es auch weniger Fastfood-hafte Hauptgerichte und natürlich immer am besten: Vegane Desserts :) Es ist alles schön als vegan auf der Speisekarte markiert und als ich dort war, hatten sie auch außen an die Restaurant-Tafel dick und fett geschrieben, dass sie vegane Gerichte haben. Leider hatte ich keine Gelegenheit mehr dorthin zu gehen, allerdings sah es ganz nett aus.
Wer im Sommer kommt, braucht allerdings sicher mal etwas Abkühlung. Dazu gibt es einen riesigen Granita-Stand am Beginn der Fußgängerzone (aus Richtung Bahnhof kommend). Granita ist bei uns eher als "Slush-Eis" bekannt. Im Gegensatz zu Deutschland erwarten euch hier allerdings nicht nur drei künstlich schmeckende, gefärbte Getränke: An dem erwähnten Stand gibt es schätzungsweise mehr als 20 Sorten. Dabei ist von den typischen Sorten Zitrone und Kaffee bis zu außergewöhnlicheren Sorten wie zum Beispiel Kiwi alles dabei. Ich empfehle die Sorte mandorla (Mandel), die war wirklich extrem lecker! Granita wird euch übrigens fast überall (zumindest in Süditalien) begegnet. In fast jeder Eisdiele findet ihr neben normalem Eis Granita, mal mehr und mal weniger gut. Der Stand in Lecce ist aber mit Abstand der größte, den ich auf meiner Reise gesehen habe. Und auch geschmacklich konnte er überzeugen, da die Sorten, die ich probiert habe, ganz und gar nicht künstlich geschmeckt haben!
Wie wäre es ansonsten mit einem Eis? Wie in meinem http://www.bindannmalveg.de/blog/vegan-zwischen-pizza-pasta-co/anderen Beitrag über Italien allgemein schon erwähnt, ist das Fruchteis oft vegan und manchmal sieht man sogar Sojaeis. So zum Beispiel in Otranto in einer Gelateria nahe am Meer und mitten in der Fußgängerzone. Hier gab es Soja-Schokoeis und Soja-Nusseis.
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| Mango-Rosa Pfeffer & Limette-Avocado |
Und nicht nur wegen dem Eis lohnt sich ein Besuch in der Stadt Polignano A Mare, die malerisch auf Felsen gebaut ist. Die Stadt ist wunderschön und hat definitiv zu meinem Lieblingsorten auf meiner Reise gehört. Zwar ist sie nicht sonderlich groß, glänzt aber durch Gemütlichkeit und wunderschönen Aussichtspunkten sowie natürlich dem Strand. Polignano liegt an der Bahnstrecke Bari-Lecce und ist von Bari aus in ca. 20 - 30 Minuten erreichbar.
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| Polignanos Strand |
Eine weitere regionale Spezialität ist Frisa (in anderen Teilen Italiens auch Frisella genannt). Dabei handelt es sich um eine Art "Brötchen" was mit Wasser getränkt werden muss. Entgegen meiner Vorstellung wird es dann nicht eklig aufgeweicht, sondern ist immer noch relativ hart. Oft drückt man nun darauf Tomaten aus und fügt Olivenöl und eventuell noch Artischocken hinzu.
Außerdem verfügt Apulien über eine lange Tradition der Bruschetta (sprich "Brusketta"). Bruschetta werden die meisten wahrscheinlich schon kennen (... nur habe ich es zumindest immer falsch ausgesprochen ;)). Für die Unwissenden: Bruschetta ist Brot mit einfachen "Belägen" wie Tomate, Basilikum, Olivenöl oder Knoblauch und eine typisch italienische antipasti (Vorspeise).
Wer weitere lokale Ratschläge sucht, dem sei die Facebook-Gruppe "Veggies - Vegani e Vegetariani della Puglia" empfohlen. Außerdem treffen sich die Mitglieder dieser Gruppe regelmäßig, um zum Beispiel gemeinsam essen zu gehen. Also eine super Gelegenheit, um neue, nette Leute kennenzulernen :)
Adressen
Veganer Kebab Lecce: Piadina Salentina, Via Vito Fazzi 2, Lecce
Vegan-vegetarisches Restaurant Lecce: Vita, Via XXV Luglio 59, Lecce
Veganes Sojaeis Otranto: An der Ecke der Via Rondachi und der Via Basilica, wenn ich mich richtig erinnere
Gelateria Caruso Polignano: Via Matiri di Dogali 3, Polignano A Mare
Veganes Essen in Italien allgemein
Veggies - Vegani e Vegetariani della Puglia (Facebook-Gruppe)
Donnerstag, 7. August 2014
Italienische Tortellini mit Broccoli-Cashew-Füllung
Nach meinem Italienurlaub freue ich mich doch umso mehr wieder eine eigene Küche zu haben und habe mich daher mal an etwas Aufwendigeres rangetraut. Und diesmal sogar etwas italienisches: Vegane Tortellini mit Broccoli-Cashew-Füllung! Übrigens besagt eine Legende, dass Tortellini dem Bauchnabel der Venus nachempfunden sind. Und zwar befand sich Venus in einem Wirtshaus in Bologna. Dort soll der Koch durch das Schlüsselloch zu Venus' Zimmer einen Blick auf ihren Bauchnabel erhascht haben und beeindruckt von der Schönheit ihr zu Ehren Tortellini kreiert haben. Interessante Geschichte... also lasst uns Bauchnabel-Nudeln machen!
Zutaten für ca. 4 Personen:
Nudelteig
250 g Hartweizengrieß
125 g Mehl
180 ml Wasser
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
Füllung:
200 g Broccoli
100 g Cashewkerne
Salz
Pfeffer
Basilikum
Salbei
Rosmarin
Paprikagewürz
Zuerst die Zutaten für den Nudelteig mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Eventuell noch etwas mehr Wasser hinzufügen, wenn der Teig noch nicht gut knetbar ist. Er sollte allerdings nicht klebrig werden. Den Teig stellt ihr dann erst einmal für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit können wir uns allerdings schon um die Füllung kümmern. Dazu die Cashewkerne in Wasser einweichen. Anschließend Wasser wieder abschütten und die Kerne pürieren. Ich habe sie vorher nur kurz eingeweicht, aber das kommt sicher auch auf die Leistungsstärke des Pürierstabs an. Den Brokkoli in kleinere Stücke schneiden und kochen. Jetzt den weichgekochten Brokkoli zur Cashew-Mischung geben und ebenfalls pürieren. Fehlen nur noch die Gewürze: Ich habe Salz, Pfeffer, Basilikum, Salbei, Rosmarin und Paprikagewürz gewählt.
Nun wird der Teig ausgerollt. Er sollte so dünn wie nur möglich sein, also könnt ihr den Teig ruhig eine Weile ausrollen. Jetzt runde Kreise ausstechen, z. B. mit einem Glas. Einen kleinen Klecks der Cashew-Brokkoli-Mischung in die Mitte geben und erst einmal halb falten, dann Spitzen zusammendrücken und Ränder "umknicken". Die fertigen Tortellini am besten auf eine bemehlte Fläche geben, damit sie nicht verkleben.
Und nun werden sie nur noch ca. 3 Minuten in Salzwasser gekocht bis sie an der Oberfläche schwimmen. Ich habe sie dann zusammen mit einer Kräuter-Sahnesoße gegessen.
Es wäre übrigens auch möglich die Nudeln zu trocknen und aufzuheben. Dazu einfach die Nudeln auf eine bemehlte Oberfläche geben. Das Mehl ist wichtig, sonst bekommt ihr sie später nicht wieder ab ;)
Viel Spaß beim Nachkochen!
Zutaten für ca. 4 Personen:
Nudelteig
250 g Hartweizengrieß
125 g Mehl
180 ml Wasser
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
Füllung:
200 g Broccoli
100 g Cashewkerne
Salz
Pfeffer
Basilikum
Salbei
Rosmarin
Paprikagewürz
Zuerst die Zutaten für den Nudelteig mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Eventuell noch etwas mehr Wasser hinzufügen, wenn der Teig noch nicht gut knetbar ist. Er sollte allerdings nicht klebrig werden. Den Teig stellt ihr dann erst einmal für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit können wir uns allerdings schon um die Füllung kümmern. Dazu die Cashewkerne in Wasser einweichen. Anschließend Wasser wieder abschütten und die Kerne pürieren. Ich habe sie vorher nur kurz eingeweicht, aber das kommt sicher auch auf die Leistungsstärke des Pürierstabs an. Den Brokkoli in kleinere Stücke schneiden und kochen. Jetzt den weichgekochten Brokkoli zur Cashew-Mischung geben und ebenfalls pürieren. Fehlen nur noch die Gewürze: Ich habe Salz, Pfeffer, Basilikum, Salbei, Rosmarin und Paprikagewürz gewählt.
Nun wird der Teig ausgerollt. Er sollte so dünn wie nur möglich sein, also könnt ihr den Teig ruhig eine Weile ausrollen. Jetzt runde Kreise ausstechen, z. B. mit einem Glas. Einen kleinen Klecks der Cashew-Brokkoli-Mischung in die Mitte geben und erst einmal halb falten, dann Spitzen zusammendrücken und Ränder "umknicken". Die fertigen Tortellini am besten auf eine bemehlte Fläche geben, damit sie nicht verkleben.
Und nun werden sie nur noch ca. 3 Minuten in Salzwasser gekocht bis sie an der Oberfläche schwimmen. Ich habe sie dann zusammen mit einer Kräuter-Sahnesoße gegessen.
Es wäre übrigens auch möglich die Nudeln zu trocknen und aufzuheben. Dazu einfach die Nudeln auf eine bemehlte Oberfläche geben. Das Mehl ist wichtig, sonst bekommt ihr sie später nicht wieder ab ;)
Viel Spaß beim Nachkochen!
Montag, 2. Juni 2014
Pilzlasagne
Es geht weiter: Meine Vorräte müssen immer noch aufgebraucht werden bis ich ausziehe! Und unter den Vorräten befanden sich auch noch eine Menge Lasagneplatten. Noch dazu warteten im Kühlschrank Champignons auf mich. Also wieso nicht mal was anderes statt der üblichen Lasagne mit (veganer) Bolognese? Und ihr könnt es euch nun sicherlich schon denken: Herausgekommen ist eine Pilzlasagne :) Und ich muss sagen, sie ist unglaublich gut geworden!
Was braucht ihr dazu?
Für die Füllung:
ca. 500 g Champignons
2 - 3 Knoblauchzehen
vegane Margarine (z. B. Deli Reform, Alsan)
Lasagneplatten
Für die Béchamelsauce:
75 g Mehl
75 g vegane Margarine
750 ml Pflanzenmilch (ich habe Soja-Reis-Milch verwendet)
Salz
Pfeffer
Petersilie
Oregano
Zuerst die Champignons würfeln. Anschließend die Knoblauchzehen in der Pfanne mit etwas Margarine anschwitzen. Kurz danach gebt ihr die gewürfelten Champignons dazu und bratet das ganze leicht an.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Béchamelsauce kümmern. Dazu 75 g vegane Margarine schmelzen. Anschließend mit Mehl mischen und das Ganze mit Pflanzenmilch ablöschen. Nun kommen noch die Gewürze dazu: Salz, Pfeffer, Petersilie und Oregano.
Nun zuerst eine Schicht Béchamelsauce in die Form, dann Lasagneplattten, noch etwas Sauce und dann die Pilzmischung. Das wiederholt ihr bis eure Lasagne euch hoch genug ist.
Nun geht es ab in den Ofen für ca. 30 - 45 Min. (schaut einfach ab und zu mal danach) bei 180 Grad.
Schmeckt himmlisch! Zumindest wenn man Champignons mag :)
Ich habe außerdem noch ein paar Sojaschnetzel (das gehörte auch zu meiner "Verbrauchsaktion" =D) dazugegeben. Diese habe ich einfach vorher in Gemüsebrühe quellen lassen und dann einfach auf der Pfanne dazugegeben. Das könnt ihr aber auch weglassen, wenn ihr eine Sojaunverträglichkeit habt oder nicht viel mit Soja anfangen könnt.
Wer möchte kann außerdem als oberste Schicht noch Hefeschmelz (eine Art Käseersatz) hinzufügen.
Was braucht ihr dazu?
Für die Füllung:
ca. 500 g Champignons
2 - 3 Knoblauchzehen
vegane Margarine (z. B. Deli Reform, Alsan)
Lasagneplatten
Für die Béchamelsauce:
75 g Mehl
75 g vegane Margarine
750 ml Pflanzenmilch (ich habe Soja-Reis-Milch verwendet)
Salz
Pfeffer
Petersilie
Oregano
Zuerst die Champignons würfeln. Anschließend die Knoblauchzehen in der Pfanne mit etwas Margarine anschwitzen. Kurz danach gebt ihr die gewürfelten Champignons dazu und bratet das ganze leicht an.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch um die Béchamelsauce kümmern. Dazu 75 g vegane Margarine schmelzen. Anschließend mit Mehl mischen und das Ganze mit Pflanzenmilch ablöschen. Nun kommen noch die Gewürze dazu: Salz, Pfeffer, Petersilie und Oregano.
Nun zuerst eine Schicht Béchamelsauce in die Form, dann Lasagneplattten, noch etwas Sauce und dann die Pilzmischung. Das wiederholt ihr bis eure Lasagne euch hoch genug ist.
Nun geht es ab in den Ofen für ca. 30 - 45 Min. (schaut einfach ab und zu mal danach) bei 180 Grad.
Schmeckt himmlisch! Zumindest wenn man Champignons mag :)
Ich habe außerdem noch ein paar Sojaschnetzel (das gehörte auch zu meiner "Verbrauchsaktion" =D) dazugegeben. Diese habe ich einfach vorher in Gemüsebrühe quellen lassen und dann einfach auf der Pfanne dazugegeben. Das könnt ihr aber auch weglassen, wenn ihr eine Sojaunverträglichkeit habt oder nicht viel mit Soja anfangen könnt.
Wer möchte kann außerdem als oberste Schicht noch Hefeschmelz (eine Art Käseersatz) hinzufügen.
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