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Vor kurzem stand Besuch aus Deutschland vor meiner lettischen Tür! Also die perfekte Gelegenheit mal wieder etwas zu backen. Und während ich so über den Zentralmarkt gelaufen bin, habe ich günstige Limetten entdeckt. Wieso also nicht mal etwas Neues ausprobieren? Aus dieser Idee ist dann am Ende ein leckerer Limetten-Cashew-Kuchen geworden, der den Besuch auf jeden Fall überzeugen konnte :)
Zutaten für eine Kastenform:
250 g Weizenmehl
160 g Rohrzucker
4 Limetten
Im Idealfall: etwas Limettenschalte einer Bio-Limette
1 Packung Backpulver
1 EL Essig
150 ml Öl
50 ml Wasser
100 g Cashewkerne
Mehl, Zucker, Backpulver, Öl, Wasser und Essig mischen. Nun die vier Limetten auspressen und den Saft ebenfalls dazu geben. Wenn ihr eine Bio-Limette habt, könnt ihr nun auch etwas von der Schale hinzugeben. Das gibt einen noch besseren Limettengeschmack! Die Cashews brecht oder schneidet ihr einmal in der Mitte durch, sodass die Stücke nicht zu groß sind und mischt sie auch mit dem Teig. Alles gut verrühren. Jetzt noch die Kuchenform fetten, Teig einfüllen und ab in den Ofen bei 180 Grad! Etwa 30 Minuten später solltet ihr einen superleckeren Kuchen haben!
Wer möchte, kann den Kuchen auch noch mit einem Limetten-Zuckerguss bestreichen. Dafür einfach jede Menge Puderzucker mit etwas Limettensaft mischen und auf dem Kuchen verteilen.
Ein Blog mit veganen, landestypischen Rezepten aus Deutschland und der ganzen Welt, Reiseberichten, Veranstaltungshinweisen und Reisetipps :)
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Montag, 15. September 2014
Kohlrabipommes
Nun bin ich schon seit fast fünf Wochen in Lettland, wo ich mein Auslandssemester verbringe. Bevor ich aber nach Riga geflogen bin, gab es nochmal ein typisch deutsches Gemüse: Kohlrabi. Um mal was anderes als das typische gekochte Kohlrabigemüse zu essen, habe ich Kohlrabipommes gemacht - definitiv eines der schnellsten und trotzdem sehr leckeren veganen Gerichte, die ich kenne :)
Zutaten für 2 Personen:
3 große Kohlrabi
Salz
Pfeffer
Öl
Gewürze nach Wahl
Die Kohlrabi schälen und in Pommes-Sticks schneiden. Jetzt nur noch in etwas Öl anbraten und Salz und Pfeffer dazu. Wer möchte, kann nun auch noch andere Gewürze dazugeben. Curry schmeckt zum Beispiel auch interessant. Mir schmeckt es aber auch ganz simpel mit Salz & Pfeffer :) Wir haben dazu einen erfrischenden Avocado-Zitronen-Dip gegessen.
Zutaten für 2 Personen:
3 große Kohlrabi
Salz
Pfeffer
Öl
Gewürze nach Wahl
Die Kohlrabi schälen und in Pommes-Sticks schneiden. Jetzt nur noch in etwas Öl anbraten und Salz und Pfeffer dazu. Wer möchte, kann nun auch noch andere Gewürze dazugeben. Curry schmeckt zum Beispiel auch interessant. Mir schmeckt es aber auch ganz simpel mit Salz & Pfeffer :) Wir haben dazu einen erfrischenden Avocado-Zitronen-Dip gegessen.
Sonntag, 31. August 2014
Haselnuss-Schoko-Torte
Meine letzte Torte, die ich gebacken habe, bevor es ins Auslandssemester ging. Und sie war so lecker, dass ich gleich wieder Lust darauf bekomme. Leider ist es hier in Lettland nicht ganz so einfach vegane Sahne zu bekommen, geschweige denn aufschlagbare vegane Sahne. Aber da die meisten meiner lieben Blogleser ja in Deutschland oder Österreich sitzen, hoffe ich, dass viele von euch die Torte nachbacken :)
Zutaten für eine kleine Springform (18 cm)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 EL Sojamehl
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
2 EL Kakaopulver
75 ml neutrales Pflanzenöl
300 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
Für die Nuss-Nougat-Creme:
75 g veganes Nougat (z. B. von Ruf)
100 g dunkle Schokolade
50 g Haselnüsse
200 ml vegane aufschlagbare Sahne (z. B. LeHa, gibt es u. a. im Kaufland)
Zum Dekorieren:
100 ml vegane aufschlagbare Sahne
Haselnüsse
Die Zutaten für den Teig mischen und anschließend in eine gefettete Springform geben. Jetzt wird der Teig etwa 40 Minuten gebacken, am besten testet ihr immer mal wieder mit einem Stäbchen. Anschließend auskühlen lassen. Fertig ausgekühlt halbiert ihr den Teig.
Nun das Nougat gemeinsam mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Haselnüsse etwas hacken und kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Und jetzt kommt die Sahne zum Einsatz: Steif schlagen und anschließend die Nougat-Schoko-Mischung vorsichtig unterheben, ebenso die gehackten Haselnüsse.
Einen Teil der Creme auf dem Tortenboden verteilen. Den zweiten Teil wieder oben heraufsetzen und dann mit der restlichen Sahne-Schoko-Mischung bestreichen.
Ich habe die Torte dann noch mit "normaler Sahne" (d. h. ohne Schoko-Haselnuss-Mischung) und Haselnüssen dekoriert, wie ihr auf dem Bild sehen könnt :)
Zutaten für eine kleine Springform (18 cm)
Für den Teig:
300 g Mehl
1 EL Sojamehl
150 g gemahlene Haselnüsse
150 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
2 EL Kakaopulver
75 ml neutrales Pflanzenöl
300 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)
Für die Nuss-Nougat-Creme:
75 g veganes Nougat (z. B. von Ruf)
100 g dunkle Schokolade
50 g Haselnüsse
200 ml vegane aufschlagbare Sahne (z. B. LeHa, gibt es u. a. im Kaufland)
Zum Dekorieren:
100 ml vegane aufschlagbare Sahne
Haselnüsse
Die Zutaten für den Teig mischen und anschließend in eine gefettete Springform geben. Jetzt wird der Teig etwa 40 Minuten gebacken, am besten testet ihr immer mal wieder mit einem Stäbchen. Anschließend auskühlen lassen. Fertig ausgekühlt halbiert ihr den Teig.
Nun das Nougat gemeinsam mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Haselnüsse etwas hacken und kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Und jetzt kommt die Sahne zum Einsatz: Steif schlagen und anschließend die Nougat-Schoko-Mischung vorsichtig unterheben, ebenso die gehackten Haselnüsse.
Einen Teil der Creme auf dem Tortenboden verteilen. Den zweiten Teil wieder oben heraufsetzen und dann mit der restlichen Sahne-Schoko-Mischung bestreichen.
Ich habe die Torte dann noch mit "normaler Sahne" (d. h. ohne Schoko-Haselnuss-Mischung) und Haselnüssen dekoriert, wie ihr auf dem Bild sehen könnt :)
Mittwoch, 27. August 2014
Zucchini-Karotten-Kartoffelpuffer
Wikipedia schlägt unglaublich viele Namen für dieses typisch deutsche Gericht vor: Erdäpfelpuffer, Reibekuchen, Reiberdatschi, Reibeplätzchen, Dotsch, Kartoffelpfannkuchen, Kartoffelplätzchen, Baggers, Bambes, Flinsen, Rievkooche, Krumbirnpöngeli, Franzkung, ... Besonders die Namen am Ende habe ich noch nie gehört. Für mich sind es einfach Kartoffelpuffer :) Einfacher als die Namensbezeichung ist allerdings das Rezept, da braucht ihr euch keine Sorgen machen!
Zutaten für 2 Personen:
500 g Kartoffeln
1 Karotte
1 Zucchini
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Chiliflocken
Ingwer
Kräuter
Öl zum Braten
Zuerst die Kartoffeln schälen. Anschließend mit einer Reibe raspeln. Ebenso die Karotte und die Zucchini. Alles in eine Schüssel geben und mit 3 EL Mehl mischen. Nun könnt ihr nach belieben würzen. Ich habe Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Ingwer (gibt einen interessanten Geschmack :)) und Tiefkühlkräuter benutzt.
Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Nun die Zucchini-Karotten-Kartoffelmischung löffelweise auf die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender plattdrücken. Nach kurzer Zeit wenden und auf Küchentüchern abtropfen lassen.
Zutaten für 2 Personen:
500 g Kartoffeln
1 Karotte
1 Zucchini
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Chiliflocken
Ingwer
Kräuter
Öl zum Braten
Zuerst die Kartoffeln schälen. Anschließend mit einer Reibe raspeln. Ebenso die Karotte und die Zucchini. Alles in eine Schüssel geben und mit 3 EL Mehl mischen. Nun könnt ihr nach belieben würzen. Ich habe Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Ingwer (gibt einen interessanten Geschmack :)) und Tiefkühlkräuter benutzt.
Die Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Nun die Zucchini-Karotten-Kartoffelmischung löffelweise auf die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender plattdrücken. Nach kurzer Zeit wenden und auf Küchentüchern abtropfen lassen.
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| Am Braten in der Pfanne... |
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| ... und das Endergebnis :) |
Freitag, 22. August 2014
Apfelrosen
Die Apfelernte ist in vollem Gange und dazu vor kurzem habe ich ein tolles Youtube-Video zu super aussehenden "Muffins" gefunden. Es handelt sich um "Apfelrosen" und da mich das Äußere der Apfelrosen im Video auf jeden Fall überzeugt hatte, wollte ich gerne auch die inneren Werte der Apfelrosen kennenlernen ;) Das Rezept ist also in erster Linie von Katis Welt, ich habe es nur veganisiert, was bei den wenigen Zutaten nicht sonderlich schwer ist.
Zutaten für ca. 12 - 16 Apfelrosen:
2 Packungen veganer Blätterteig
5 Äpfel
Zimt
Zucker
Zuerst rollt ihr den Blätterteig aus und teilt ihn in 6 - 8 gleichgroße Streifen. Jetzt Zucker und Zimt vermischen und auf den Blätterteig geben. Und nun fehlt noch die wichtigste Zutaten für unsere Apfelrosen: die Äpfel. Diese schneidet ihr in dünne Scheiben (Kreise oder Halbmonde). Die Scheiben sollten wirklich so dünn wie möglich sein, sonst klappt das Aufrollen später nicht. Falls ihr es nicht dünn genug hinbekommt, könnt ihr die Scheiben auch kurz kochen, dann werden sie auch biegsamer.
Wenn das Schneiden und ggf. vorkochen geschafft ist, verteilt ihr die Apfelscheiben auf dem Blätterteig. Dabei sollten die runden Teile oben etwas herausschauen und sich auch ruhig etwas überlappen. Anschließend rollt ihr den Blätterteig mit den Äpfel auf und setzt die rohe Apfelrose in eine Muffinform. Zum Schluss kommen die Rosen bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den offen.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
Zutaten für ca. 12 - 16 Apfelrosen:
2 Packungen veganer Blätterteig
5 Äpfel
Zimt
Zucker
Zuerst rollt ihr den Blätterteig aus und teilt ihn in 6 - 8 gleichgroße Streifen. Jetzt Zucker und Zimt vermischen und auf den Blätterteig geben. Und nun fehlt noch die wichtigste Zutaten für unsere Apfelrosen: die Äpfel. Diese schneidet ihr in dünne Scheiben (Kreise oder Halbmonde). Die Scheiben sollten wirklich so dünn wie möglich sein, sonst klappt das Aufrollen später nicht. Falls ihr es nicht dünn genug hinbekommt, könnt ihr die Scheiben auch kurz kochen, dann werden sie auch biegsamer.
Wenn das Schneiden und ggf. vorkochen geschafft ist, verteilt ihr die Apfelscheiben auf dem Blätterteig. Dabei sollten die runden Teile oben etwas herausschauen und sich auch ruhig etwas überlappen. Anschließend rollt ihr den Blätterteig mit den Äpfel auf und setzt die rohe Apfelrose in eine Muffinform. Zum Schluss kommen die Rosen bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den offen.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
Samstag, 5. Juli 2014
Kohlrabi-Schnitzel
Da sich meine Schwester mal zu mir verirrt hat, gab es heute mal etwas, was ein wenig aufwendiger ist. Viele Zutaten sind zwar nicht nötig, aber ein wenig Zeit solltet ihr mitbringen. Das lohnt sich jedoch auf jeden Fall und Kohlrabi-Schnitzel haben bis jetzt noch jedem geschmeckt!
Zutaten für 2 Personen:
2 Kohlrabi
1 Tasse Mehl
1 Tasse pflanzliche Milch (z. B. Sojamilch) [Ersatzweise geht wahrscheinlich auch einfach Wasser]
Salz
Pfeffer
Paprika (rosenscharf)
1 Tasse Paniermehl
Öl zum Braten
Die Kohlrabi schälen und in Scheiben (ca. 1cm dick) schneiden. Nun kocht ihr sie bis sie weich sind, also ca. 15 Minuten. In der Zwischenzeit könnt ihr einen Brei aus dem Mehl, der Milch und den Gewürzen mischen. In meinem Fall habe ich Salz, Pfeffer und scharfes Paprikagewürz als Gewürze gewählt. Sollte der Brei zu fest werden, einfach noch etwas Milch hinzugeben. Außerdem einen Teller mit Paniermehl bereitstellen.
Sobald die Kohlrabi fertig sind, könnt ihr sie abschütten und nun geht es einzeln zum Panieren. Dazu wird die Kohlrabi-Scheibe zuerst in den Mehl-Milch-Brei getaucht und anschließend wird die Scheibe im Paniermehl gewälzt. So verfahrt ihr mit allen Kohlrabi-Scheiben. Anschließend werden die Kohlrabi-Schnitzel mit etwas Öl in der Pfanne angebraten.
Dazu gab es bei uns noch Blumenkohl-Quinoa und Bechamélsauce.
Zutaten für 2 Personen:
2 Kohlrabi
1 Tasse Mehl
1 Tasse pflanzliche Milch (z. B. Sojamilch) [Ersatzweise geht wahrscheinlich auch einfach Wasser]
Salz
Pfeffer
Paprika (rosenscharf)
1 Tasse Paniermehl
Öl zum Braten
Die Kohlrabi schälen und in Scheiben (ca. 1cm dick) schneiden. Nun kocht ihr sie bis sie weich sind, also ca. 15 Minuten. In der Zwischenzeit könnt ihr einen Brei aus dem Mehl, der Milch und den Gewürzen mischen. In meinem Fall habe ich Salz, Pfeffer und scharfes Paprikagewürz als Gewürze gewählt. Sollte der Brei zu fest werden, einfach noch etwas Milch hinzugeben. Außerdem einen Teller mit Paniermehl bereitstellen.
Sobald die Kohlrabi fertig sind, könnt ihr sie abschütten und nun geht es einzeln zum Panieren. Dazu wird die Kohlrabi-Scheibe zuerst in den Mehl-Milch-Brei getaucht und anschließend wird die Scheibe im Paniermehl gewälzt. So verfahrt ihr mit allen Kohlrabi-Scheiben. Anschließend werden die Kohlrabi-Schnitzel mit etwas Öl in der Pfanne angebraten.
Dazu gab es bei uns noch Blumenkohl-Quinoa und Bechamélsauce.
Montag, 30. Juni 2014
Oreo-Torte
(English version below)
Nachdem ich ja schon in einigen vorherigen Beiträgen erwähnt habe, dass ich bald umziehe, war es nun soweit. Die Zeit geht am Ende doch schneller herum als gedacht. Zum Abschied habe ich für meine WG & unsere Hausgemeinschaft noch eine Torte gebacken, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Eigentlich sollten es erst Oreo-Cupcakes werden. Da Cupcakes bei mir jedoch prinzipiell schief gehen (da brauche ich dringend noch etwas Übung ;)), habe ich mich doch noch ein wenig umentschieden und es ist eine Oreo-Torte geworden! Die ist mir dafür aber gut gelungen :)
Insgesamt habe ich für die Torte eine Packung Oreos benutzt. Achtet darauf entweder die orginalen Oreo-Kekse zu benutzen oder schaut genau auf die Zutatenliste, da viele nachgemachte Oreo-Kekse nicht vegan sind.
Zutaten:
Dunkler Teig:
400 g Mehl
200 g Zucker
50 g Kakaopulver
3 Packungen Vanillezucker
5 Oreokekse ohne Füllung (zerbröselt)
1 Packung Backpulver
40 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Mandelmilch, ersatzweise insgesamt 400 ml Wasser)
100 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Sonnenblumenöl)
Ein Schuss Zitronensaft
Heller Teig:
200 g Mehl
100 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
2/3 Packung Backpulver
Füllung von 5 Oreokeksen
Prise Salz
20 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
50 ml geschmacksneutrales Öl
Ein Schuss Zitronensaft
Sahnecreme:
400 ml aufschlagbare vegane Sahne (z. B. von Leha, gibt es u. a. im Kaufland)
2 Packungen Sahnesteif
3 EL Puderzucker
Oreokekse zerbröselt (alle übrigen)
Zur Verzierung:
Schokotröpfchen oder Schokoraspeln (zartbitter)
Zuerst die Zutaten für den dunklen Teig zusammenmischen und in eine Springform (26 cm) füllen. Dann geht es ab in den Backofen bei 170 Grad für ca. 40 - 45 Minuten. Anschließend lasst ihr den Kuchen auskühlen und bereitet den hellen Teig zu. Hierzu auch alle Zutaten vermischen und ca. 20 Minuten backen, danach ebenfalls auskühlen lassen.
Für die Sahnecreme werden zwei Packungen vegane Sahne mit Sahnesteif aufgeschlagen. Nach dem Aufschlagen fügt ihr noch Puderzucker und die zerbröselten Oreo-Kekse hinzu und vermischt es gut.
Nun den dunklen Teig durchschneiden und auf den unteren Teil ein bisschen Sahnecreme verstreichen. Jetzt folgt der helle Teig und darauf wieder Sahnecreme. Zum Schluss gebt ihr den "Deckel" auf die Torte und verstreicht hierauf den Großteil der Sahnecreme. Zur Deko habe ich noch Schokotröpfchen auf der Torte verteilt. Wer möchte kann die Torte jedoch auch noch mit weiteren Oreo-Keksen dekorieren oder Zartbitter-Schokoraspeln benutzen.
Dark Dough:
400 g Flour
200 g Sugar
50 g Cocoa powder
3 packages vanilla sugar (if you don't know where to buy that, you could simply make it by scraping the tiny seeds from vanilla pods or use vanilla extract if you're lazy, mix that with sugar and then add a bit to the dough. I'd say about 3 - 4 tablespoons of the vanilla sugar.)
5 Oreo cookies, remove the filling from it and set it aside for the light dough (crumbled)
1 package of baking powder (about 3 teaspoons)
40 g Agave syrup
200 ml Water
200 ml Plant-based milk (i. e. Almond milk or you can simply use 400 ml of water instead of milk/water)
100 ml Oil with neutral taste/tasteless (i. e. Sunflower oil)
A few drops of lemon juice
Light Dough:
200 g Flour
100 g Sugar
2 packages vanilla sugar (once again, same as above)
Filling of the previous 5 Oreos
2/3 Package baking powder (same as above, but reduce the amount of baking powder by a little bit)
20 g Agave syrup
200 ml Water
50 ml Oil with neutral taste/tasteless
A few drops of lemon juice
Crean:
400 ml Vegan whipping cream
2 packs Cream stiffener (I honestly don't know where to buy this other than Germany, I personally haven't seen it in other countries but you may get lucky or find a proper substitute)
3 tbsp Powdererd sugar
Crumbled oreos (leftover cookies or as many as you wish/have)
For decoration:
Chocolate chips or grated/shaved chocolate
Preheat oven to 170°c/350°f. Mix the ingredients for the dark dough and put it into a springform pan (26 cm). Bake it in the preheated oven for about 40 - 45 minutes. Once finished, let the cake cool down and prepare the light dough. Mix all ingredients for the light dough and bake about 20 minutes in the still preheated oven, then let it cool as well. For the cream filling, the vegan cream is to be whipped with cream stiffener/stabiliser. After whipping it, add in the powdered sugar and the leftover ground oreos and mix as well.
Now for the dark cake, cut it in the middle of the cake in order to have two layers and spread some of the cream on the bottom layer. Now place the light cake on top of that (there's the middle) and once again put some cream over that. Finally, put the top of the dark cake on the light cake and cover it with the rest of the cream. For decoration I have put some choclate chips on the cake. It's up to you if you want to decorate the cake with more oreos or with dark chocolate pieces.
Vielen lieben Dank für die Übersetzung an Melody Savoie!
Nachdem ich ja schon in einigen vorherigen Beiträgen erwähnt habe, dass ich bald umziehe, war es nun soweit. Die Zeit geht am Ende doch schneller herum als gedacht. Zum Abschied habe ich für meine WG & unsere Hausgemeinschaft noch eine Torte gebacken, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Eigentlich sollten es erst Oreo-Cupcakes werden. Da Cupcakes bei mir jedoch prinzipiell schief gehen (da brauche ich dringend noch etwas Übung ;)), habe ich mich doch noch ein wenig umentschieden und es ist eine Oreo-Torte geworden! Die ist mir dafür aber gut gelungen :)
Insgesamt habe ich für die Torte eine Packung Oreos benutzt. Achtet darauf entweder die orginalen Oreo-Kekse zu benutzen oder schaut genau auf die Zutatenliste, da viele nachgemachte Oreo-Kekse nicht vegan sind.
Zutaten:
Dunkler Teig:
400 g Mehl
200 g Zucker
50 g Kakaopulver
3 Packungen Vanillezucker
5 Oreokekse ohne Füllung (zerbröselt)
1 Packung Backpulver
40 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
200 ml pflanzliche Milch (z. B. Mandelmilch, ersatzweise insgesamt 400 ml Wasser)
100 ml geschmacksneutrales Öl (z. B. Sonnenblumenöl)
Ein Schuss Zitronensaft
Heller Teig:
200 g Mehl
100 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
2/3 Packung Backpulver
Füllung von 5 Oreokeksen
Prise Salz
20 g Agavendicksaft
200 ml Wasser
50 ml geschmacksneutrales Öl
Ein Schuss Zitronensaft
Sahnecreme:
400 ml aufschlagbare vegane Sahne (z. B. von Leha, gibt es u. a. im Kaufland)
2 Packungen Sahnesteif
3 EL Puderzucker
Oreokekse zerbröselt (alle übrigen)
Zur Verzierung:
Schokotröpfchen oder Schokoraspeln (zartbitter)
Zuerst die Zutaten für den dunklen Teig zusammenmischen und in eine Springform (26 cm) füllen. Dann geht es ab in den Backofen bei 170 Grad für ca. 40 - 45 Minuten. Anschließend lasst ihr den Kuchen auskühlen und bereitet den hellen Teig zu. Hierzu auch alle Zutaten vermischen und ca. 20 Minuten backen, danach ebenfalls auskühlen lassen.
Für die Sahnecreme werden zwei Packungen vegane Sahne mit Sahnesteif aufgeschlagen. Nach dem Aufschlagen fügt ihr noch Puderzucker und die zerbröselten Oreo-Kekse hinzu und vermischt es gut.
Nun den dunklen Teig durchschneiden und auf den unteren Teil ein bisschen Sahnecreme verstreichen. Jetzt folgt der helle Teig und darauf wieder Sahnecreme. Zum Schluss gebt ihr den "Deckel" auf die Torte und verstreicht hierauf den Großteil der Sahnecreme. Zur Deko habe ich noch Schokotröpfchen auf der Torte verteilt. Wer möchte kann die Torte jedoch auch noch mit weiteren Oreo-Keksen dekorieren oder Zartbitter-Schokoraspeln benutzen.
Sehr lieb war übrigens auch meine nicht-vegane Mitbewohnerin, die mir zum Abschied einen veganen Kuchen gebacken hat über den ich mich sehr gefreut habe! Danke Hanna :)
English version
Ingredients:
400 g Flour
200 g Sugar
50 g Cocoa powder
3 packages vanilla sugar (if you don't know where to buy that, you could simply make it by scraping the tiny seeds from vanilla pods or use vanilla extract if you're lazy, mix that with sugar and then add a bit to the dough. I'd say about 3 - 4 tablespoons of the vanilla sugar.)
5 Oreo cookies, remove the filling from it and set it aside for the light dough (crumbled)
1 package of baking powder (about 3 teaspoons)
40 g Agave syrup
200 ml Water
200 ml Plant-based milk (i. e. Almond milk or you can simply use 400 ml of water instead of milk/water)
100 ml Oil with neutral taste/tasteless (i. e. Sunflower oil)
A few drops of lemon juice
Light Dough:
200 g Flour
100 g Sugar
2 packages vanilla sugar (once again, same as above)
Filling of the previous 5 Oreos
2/3 Package baking powder (same as above, but reduce the amount of baking powder by a little bit)
20 g Agave syrup
200 ml Water
50 ml Oil with neutral taste/tasteless
A few drops of lemon juice
Crean:
400 ml Vegan whipping cream
2 packs Cream stiffener (I honestly don't know where to buy this other than Germany, I personally haven't seen it in other countries but you may get lucky or find a proper substitute)
3 tbsp Powdererd sugar
Crumbled oreos (leftover cookies or as many as you wish/have)
For decoration:
Chocolate chips or grated/shaved chocolate
Preheat oven to 170°c/350°f. Mix the ingredients for the dark dough and put it into a springform pan (26 cm). Bake it in the preheated oven for about 40 - 45 minutes. Once finished, let the cake cool down and prepare the light dough. Mix all ingredients for the light dough and bake about 20 minutes in the still preheated oven, then let it cool as well. For the cream filling, the vegan cream is to be whipped with cream stiffener/stabiliser. After whipping it, add in the powdered sugar and the leftover ground oreos and mix as well.
Now for the dark cake, cut it in the middle of the cake in order to have two layers and spread some of the cream on the bottom layer. Now place the light cake on top of that (there's the middle) and once again put some cream over that. Finally, put the top of the dark cake on the light cake and cover it with the rest of the cream. For decoration I have put some choclate chips on the cake. It's up to you if you want to decorate the cake with more oreos or with dark chocolate pieces.
Vielen lieben Dank für die Übersetzung an Melody Savoie!
Mittwoch, 28. Mai 2014
Linsenbraten
Ich gehöre zu den Menschen, die am liebsten immer alles zuhause haben, wenn es um Lebensmittel geht und gerne spontan irgendwas kochen. Dementsprechend sehen auch meine Vorratsschränke aus. Leider etwas unpraktisch, wenn man dann mal umzieht, so wie ich in ca. einem Monat. Daher dachte ich heute mal, dass ich meine Vorräte etwas aufbrauchen muss und die Linsen mussten dran glauben.
Versucht habe ich mich an einem Linsenbraten, der auch ziemlich gut gelungen ist. Da ich immer noch ziemlich viele Linsen habe, wird es dass vielleicht in den nächsten 4 Wochen nochmal geben :)
Zutaten:
150 g Linsen
150 g Linsen
100 g Couscous
1 Zwiebel
Öl zum Anschwitzen der Zwiebel
2 EL Haferflocken
1 EL Sojamehl
1 EL Ingwer
1 TL Garam Masala-Gewürz
2 EL Oregano
1 EL Thymian
1 - 2 EL Tomatenmark
1 TL Senf
1 - 2 EL Sojasauce
Piment
Salz
Pfeffer
Zuerst die Linsen kochen und kurz vor Ende der Kochzeit den Couscous dazugeben, sodass er quellen kann. In der Zwischenzeit die Zwiebel möglichst klein schneiden und anschwitzen.
Schließlich die Zwiebel mit dem Couscous-Linsen-Brei mischen und Haferflocken, Sojamehl, Salz und Pfeffer dazu geben. Die restlichen Gewürze sind Geschmackssache. Ich habe da recht "bunt" drauflos gewürzt mit Ingwer, Garam Masala-Gewürz, Oregano, Thymian, Tomatenmark, Senf, Sojasauce und Piment.
Nun alles gut vermischen und in eine Form streichen. Ich habe eine kleine Springform genommen. Zuerst zugedeckt ca. 30 Min. bei 180 Grad backen und dann nochmal 15 Min. offen backen. Dazu habe ich Gemüse serviert.
Guten Appetit :)
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